Wahrheit, Welt und Wandlung: Vom griechischen Beweis über die Kirche bis zur ökologischen Frage

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Die Frage, wie sich Wahrheit begründen lässt und was die Welt im Innersten zusammenhält, zieht sich wie ein roter Faden durch die abendländische Geistesgeschichte. Sie beginnt bei den griechischen Geometern, die mit dem Beweis eine neue Norm des Erkundens schufen, und führt über die Institution der Kirche, die als erste eine universale Ordnung anstrebte, bis in die Gegenwart, in der Technik, Kapital und Ökologie unser Bild von Welt und Zukunft bestimmen. Im Zentrum dieses Artikels steht die Beziehung zwischen mathematischer Rationalität, religiöser Stiftung und politischer Praxis sowie die Frage, wie verschiedene Stimmen heute auf die Krise der modernen Technowissenschaft antworten. Dabei reicht der Bogen von philosophischen Überlegungen über die Sprache der Literatur und die Musik bis hin zu einer Neuvermessung des Verhältnisses von Natur und Gesellschaft.

Welt, Technik und Lebensformen

In seinen Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte beschreibt Hegel die römische Welt als eine abstrakte Allgemeinheit, deren geschichtliche Aufgabe es gewesen sei, sich die einzelnen Völker anzueignen und sie unter dieser Allgemeinheit zu unterdrücken. Jean-Luc Nancy hält demgegenüber in einer skeptischen Feststellung fest, dass das, was heute die Welt ausmacht, in der Verbindung eines uneingeschränkten Prozesses des technowissenschaftlichen Gestells und eines Zerrinnens der Möglichkeiten an Lebensformen und gemeinsamer Grundlage besteht. Unter diesen Umständen sei die Welt oder die Globalisierung nur der genaue und strenge Ausdruck dieses Problems. Liest man jedoch die Schriften des Unsichtbaren Komitees, so scheint die Möglichkeit lokalisierter Siege eher darin zu liegen, die Konfrontation zwischen diesem Gestell und der Behauptung der Lebensformen auf sich zu nehmen.

Die Haltung des Experimentierens

Ein Beispiel für diese Haltung stellt heute die Ethik des Tüftlers und Programmierers dar. Wo der Ingenieur alles, was funktioniert, in Beschlag nimmt, damit es besser funktioniert und dem System dient, fragt der Hacker, wie etwas funktioniert, um Schwachstellen aufzudecken und sich andere Nutzungen auszudenken. Experimentieren heißt dabei, zu erleben, was diese oder jene Technik in ethischer Hinsicht bedeutet. Der Hacker entreißt die Techniken dem technologischen System, um sie daraus zu befreien und ihnen einen eigenen, offenen Gebrauch zurückzugeben.

Platon und der doppelte Bruch mit der Meinung

In einem Kommentar zu Platon bekräftigt Alain Badiou die rationalistische Grundlage einer gemeinsamen Basis der Wahrheit. Weil der mathematische Bruch mit der bloßen Meinung zwar den Vorteil hat, sich auf ein historisch Reales zu stützen, nämlich darauf, dass es mathematische Aussagen und Mathematiker gibt, zugleich aber dunkel und erzwungen bleibt, verlangt seine Klärung einen zweiten Bruch. Dieser zweite Bruch, der die unvermeidliche Unschärfe des ersten durchquert, ist für Platon der Zugang zu dem Prinzip, das Dialektik heißt. In der philosophischen Technik Platons ergibt dies die Gegenüberstellung von Hypothese, also dem, was unterstellt oder autoritär vorgegeben ist, und Prinzip, also dem, was ursprünglich ist und zugleich als erleuchtende Autorität und Gebot auftritt. Die Mathematik konzentriert in sich real die Diskontinuität mit der bloßen Meinung, aber nur die Philosophie kann das Denken im Prinzip dieser Diskontinuität gründen.

Die Philosophie und die Möglichkeit der Wahrheiten

Der Philosoph unserer Tage hat, im Unterschied zu Platon, der Mathematik das Prinzip dieser Diskontinuität zurückgegeben, indem er die Philosophie von ihrem imaginären Thron stürzte. Sie garantiert nicht mehr die Existenz eines einzigen Prinzips, sondern die gemeinsame Möglichkeit singulärer Wahrheiten, die der Wissenschaft, der Liebe, der Kunst und der Politik immanent sind. Gleichwohl ist Badiou die Geschichte keineswegs gleichgültig. Zum Abschluss seines Seminars über Parmenides bekräftigt er, dass sowohl die Unterbrechung des Mythos ursprünglich griechisch sei als auch der erste Mensch, der das gleichschenklige Dreieck bewiesen habe, Grieche gewesen sei. Die Philosophie bleibt demnach unter der Bedingung des Mathems, und sie erfordert, dass es möglich sei, die Erzählung zu unterbrechen, wie die Parmenideische Grundlegung zeigt.

Die Unterbrechung der Erzählung und das neue Ereignis

Setzt man an die Stelle des apagogischen Gedankengangs des Parmenides die Behauptung des heiligen Paulus bezüglich der Auferstehung Christi, erhält man die Unterbrechung der Erzählung, die den Blick auf eine neue Erzählung freigibt. Worin bestünde aber im Falle des Christentums die Revolution, die der glückliche Einfall eines einzigen Mannes zustande brachte? Badiou schreibt, dass bei den Christen die Kirche, die erste nach Universalität strebende Institution der Menschheitsgeschichte, die Treue zum Christus-Ereignis organisiert und diejenigen, die sie in dieser Aufgabe stützen, ausdrücklich als die Gläubigen und Getreuen bezeichnet. Griechische Geometrie einerseits und christliche Institution andererseits ergeben so die Formel einer glücklichen Koexistenz zwischen Athen und Jerusalem. Spinoza schreibt in einer Anmerkung seiner Ethik vom Geist Christi, das heißt von der Idee, die aus jener Revolution hervorgeht, die ein griechischer Geometer zustande brachte.

Spinoza und die andere Wahrheitsnorm

Im Anhang zum ersten Buch seiner Ethik scheint Spinoza darauf zu bestehen, dass die Menschen die Urteile der Götter für etwas hielten, das die menschliche Fassungskraft weit übersteigt. Dieser Grund allein hätte dazu geführt, dass die Wahrheit dem menschlichen Geschlecht in Ewigkeit verborgen geblieben wäre. Wenn nicht die Mathematik, in der es sich nicht um Zwecke, sondern nur um die Wesenheit und die Eigenschaften von Figuren handelt, den Menschen eine andere Wahrheitsnorm gezeigt hätte, wäre die Erkenntnis im Dunkeln geblieben. Die Geschichte der abendländisch-westlichen Philosophie wäre zu einem wesentlichen Teil die Geschichte der Beziehung zwischen dieser anderen Wahrheitsnorm, die von den griechischen Geometern um das sechste Jahrhundert vor Christus entdeckt oder konstruiert wurde, und der ersten Institution der Menschheitsgeschichte, die nach Universalität strebte. Gleichzeitig kann man den Philosophen dabei ertappen, wie er den Ballast der christlichen Institution abwirft.

Mathematik als Ökonomie der Freiheit

In einem Kommentar zu Spinozas Darlegungen erklärt Badiou, dass es für Spinoza keineswegs übertrieben sei zu sagen, die Mathematik leite das Geschick der Erkenntnis und also die Ökonomie der Freiheit und der Glückseligkeit. Ohne Mathematik versinke die Menschheit in der Nacht des Aberglaubens, die sich in der Maxime zusammenfassen lässt, es gebe etwas, das wir nicht denken können. Dem sei hinzuzufügen, dass uns die Mathematik einen entscheidenden Punkt lehrt, nämlich dass sich das, was wirklich gedacht werden kann, unmittelbar mitteilt. Die Mathematik zeigt an, dass das Verständnis einer Sache radikal ungeteilt ist. Wissen heißt demnach, absolut und vollkommen überzeugt zu sein.

Andere Ursachen der Erkenntnis

Ist die einheimische Fabel endgültig überholt, sobald einmal gesetzt ist, dass ohne Mathematik die Menschheit in der Nacht des Aberglaubens versinkt? Es lohnt sich, Spinozas Bemerkung einer erneuten Prüfung zu unterziehen und dabei das Zitat weiter fortzuführen. Neben der Mathematik könnten, so Spinoza, noch andere Ursachen bezeichnet werden, die es ermöglichten, dass die Menschen sich über die gemeinen Vorurteile klar wurden und zur wahren Erkenntnis der Dinge gelangten. Die vorherrschende Interpretation lautet jedoch, dass Spinoza allein der Mathematik die Tugend zuschreibt, eine andere Wahrheitsnorm zu lehren, die Zugriff auf die Urteile der Götter verschaffen könne. Das ist insbesondere die Interpretation Badious, der beim Zitieren von Spinozas Bemerkung stoppt, bevor die Rede auf andere Ursachen kommt.

Die griechische und die andere Lesart

Badiou zieht in seiner Philosophie des wahren Glücks den Schluss, dass das menschliche Tier ohne Mathematik auf ewig in seiner Unwissenheit verharrt wäre und sich kein Zugang zu einer adäquaten Idee ergeben hätte. Letztendlich sei Glück nichts anderes als das Ausüben des wahren Denkens, also der Tugend, und die Glückseligkeit sei nicht der Lohn der Tugend, sondern selbst Tugend. Das Glück sei der Affekt des Wahren, das ohne Mathematik nicht existieren und sich nicht hätte konzentrieren können, wenn es nicht zuvor bewiesen worden wäre. Diese Interpretation kann man als griechisch bezeichnen. Verfolgt man jedoch Spinozas Bemerkung über die Mathematik hinaus weiter, tauchen die anderen Ursachen und folglich eine andere Interpretation auf.

Eine gemeinsame Ethik verschiedener Wege

Gäbe es keine andere als die mathematische Wahrheitsnorm, gäbe es keinen anderen erfassenden Zugriff auf die Urteile der Götter als den des Geometers. Spinoza behauptet aber bei genauem Hinsehen, dass es andere Ursachen gibt, die es den Menschen ermöglichten, sich klar zu werden. Wenn er es für überflüssig hält, diese aufzuzählen, dann wahrscheinlich deshalb, weil es ihm genügt, ihre Existenz oder zumindest ihre Möglichkeit zu behaupten. Es geht nun nicht mehr darum, die Mathematik zu verabsolutieren, sondern als Wahrheitsnorm zu etablieren, was einen erfassenden Zugriff auf die Urteile der Götter verschafft. Daraus ergibt sich eine Ethik, die den einheimischen Grenzen des Lebens, den Mühlen des Mittelalters, dem fragenden Wie der Tüftler und den Beweisen der griechischen Geometer gemeinsam ist.

Sprache als Feld der Befreiung

Als Ngugi wa Thiongo seinen Entschluss erläutert, seine künftigen Werke als Dichter, Bühnenautor und Romancier fortan auf Kikuyu, einem kenianischen Dialekt, und nicht mehr auf Englisch zu verfassen, weist er darauf hin, dass afrikanische Schriftsteller immer die neokolonialen Beziehungen in Politik und Wirtschaft beklagt haben, die ihre Länder mit Europa und den Vereinigten Staaten unterhalten. Doch trügen sie nicht, indem sie weiterhin in fremden Sprachen schrieben und ihnen huldigten, dazu bei, die neokoloniale Knechtschaft und Unterwerfung auf kultureller Ebene fortzusetzen? Das heißt jedoch nicht, dass man auch das westliche Instrument, das Saxophon oder das Klavier, aufgeben müsste, um zum einheimischen, traditionellen Instrument zurückzukehren. Entscheidend ist stets die Art und Weise, wie man spricht oder spielt, denn Quechua kann eine herrschaftliche Sprache sein, wie das Deutsche die Sprache eines jüdischen Dichters sein kann, und das Spiel Ravi Shankars auf der Sitar ist nicht mehr und nicht weniger traditionell oder modern als das Spiel Yehudi Menuhins auf der Geige.

Wege aus der westlichen Weltwirtschaft

Heute berufen sich manche auf die altehrwürdigen Weisheiten einheimischer Völker, um einen Ausweg aus der westlichen Weltwirtschaft zu bahnen, während andere eher auf eine Moderne setzen, die aus den beiden Komponenten philosophischer Rationalismus und revolutionäre Politik bestünde. Auf Alain Badious Überzeugung, dass klargestellt werden muss, dass die Menschheit eine Gattung ist, die die eigene Tierhaftigkeit zu überwinden trachtet und ein natürliches Kollektiv, das sich zu entnaturalisieren versucht, antworten Déborah Danowski und Eduardo Viveiros de Castro aus den indigenen Mythologien des präkolumbischen Amerika. Sie halten dagegen, dass Ökologie in Wirklichkeit ein Verlust des Glaubens an das vorbestimmte Schicksal der Spezies und die Freuden seiner kommunistischen Sublimation ist. Wieder andere, die aus den Sackgassen der technowissenschaftlichen Zivilisation Lehren gezogen haben, schlagen vor, zur antiken griechischen Weisheit zurückzukehren und ihre Kritik der Verwestlichung der Welt an der Herrschaft einer Technowissenschaft festzumachen, die auf Kolumbus und Magellan, Galilei und Descartes, Newton und Leibniz zurückgeht und uns in eine nicht nur historische, sondern kosmische Sackgasse geführt hätte.

Apokalyptische Bedrohungen und der Ruf nach einem Epochenwandel

Die Menschenopfer im Aztekenreich dienten dem Zweck, die Sonne mit dem Blut der Geopferten zu nähren und so den Kataklysmus aufzuhalten, der den Zeithorizont der Azteken vernichten würde. Neben der apokalyptischen Bedrohung, die die Atomwaffenarsenale darstellen, gefährdet heute die industrielle Ausbeutung der natürlichen, insbesondere der fossilen Ressourcen die Zukunft des Lebens auf der Erde. Die politische Ökologie, vertreten etwa durch Dominique Bourg und Kerry Whiteside, ruft daher nach einem Epochenwandel. Die ökologischen Probleme lassen uns von der offenen und unendlichen, durch die Unmittelbarkeit des Gegenwärtigen rhythmisierten Welt der Modernen zu einer neuen Welt übergehen, nämlich zur Welt der Biosphäre, die erneut geschlossen und endlich ist und für die eine Dehnung der Zeit des Handelns charakteristisch ist. Die Schäden, die die Menschheit heute der Biosphäre zufügt, sind beispiellos.

Die Technik zwischen Bearbeitung und Unterwerfung

Die menschlichen Aktivitäten, genauer gesagt ihre dominierende Form, das heißt eine die Natur erobernde Technowissenschaft, würden von nun an die größte Gefahr darstellen. Bourg und Whiteside rufen zunächst die geistige Welt der Antike in Erinnerung, in der die Technik niemals darauf abzielte, die Welt zu verändern, sondern nur darauf, sie zu bearbeiten, um das Leben zu erleichtern. Im Unterschied dazu legen sie die Mentalität der Modernen frei, für die die Technik ein wesentlich politischer Faktor ist. Indem sie die Natur unterwirft, gestattet sie, die gesellschaftlichen Gegebenheiten zu verändern, und das moderne Projekt besteht von nun an darin, mittels technowissenschaftlicher Beherrschung der Natur die Gleichheit aller zu ermöglichen. Leider habe dieses Projekt jedoch eher zur Zerstörung der Natur geführt als dazu, die Gleichheit aller zu verwirklichen.

Ohnmacht oder Aufbruch: Die Frage der Technik

Sollten wir also an die Mentalität der Menschen der griechischen oder römischen Antike anknüpfen, um uns vom verrückten Streben nach einer Veränderung der Welt zu befreien? Für einen Leser der Ethik Spinozas ist die Infragestellung der technowissenschaftlichen Intelligenz zweifellos Ausdruck einer zunehmenden Ohnmacht, mit anderen Worten das Symptom einer Trauer. Als radikaler Cartesianer stellt Alain Badiou in seinem ersten Manifest für die Philosophie kühl fest, dass nicht genug Technik, eine noch sehr enttäuschende Technik, die wirkliche Situation sei, weil die Herrschaft des Kapitals die Technik zügelt und vereinfacht, deren Möglichkeiten unendlich sind. Dieser Überzeugung gemäß könnte das Verhältnis von Technik und Kapital analog zum Verhältnis der Arbeit zu ebendiesem Kapital sein. Wie García Linera ausführt, entfaltet das Kapital die Potenziale der sozialen Arbeit nur als Abstraktion, als Kräfte, die durch die Rationalität des Warenwerts andauernd untergeordnet und beschnitten werden.

Der wahre Ort des Antagonismus

Angesichts eines Feudalismus, bei dem die mageren Mehrwerte der bäuerlichen Produktion für Luxusausgaben eines untätigen Kriegeradels requiriert werden, mag der Bourgeois wie ein Befreier erscheinen. Verglichen mit der Lebendigkeit des Volks, das im Bereich der materiellen Kultur wie in den Austauschbeziehungen und im Hinblick auf soziale Erfindungen große Beweglichkeit und Kreativität an den Tag legt, ist er jedoch ein furchterregender Feudalherr, der sich sämtlicher Produktionsmittel bemächtigt und sich alle Tauschmittel vorbehält. Die Grundlage des sozialen Antagonismus wäre also hier zu suchen und nicht in der Technowissenschaft. Davon auszugehen, dass die Trennung von Natur und Kultur und die Dualität von Mensch und Tier sowie die Trennung von Herr und Knecht einander strikt implizieren, hieße nicht nur, die Ideen des Fortschritts und der Entwicklung kritisch zu betrachten, sondern auf den Sinn der Geschichte zu verzichten. Es gilt daher, sich von der Position Dührings klar zu distanzieren, der behauptete, die Beherrschung der Natur durch den Menschen setze die Beherrschung des Menschen durch den Menschen voraus, weil die Bewirtschaftung des Grundeigentums in größeren Strecken stets nur durch Knechte erfolgt sei.

Ein Vieleck mit drei Hauptdimensionen

Wenn wir dazu bereit sind, das technizistische Stellen der Natur kritisch zu hinterfragen, könnten wir unser Denken in Form eines Vielecks mit drei Hauptdimensionen schematisieren. Zum einen steht dort die Erschaffung der Welt in sechs Tagen, deren wesentliche Unvollkommenheit eine an die Menschheit gerichtete Aufforderung darstellt, nämlich die zur mühsamen Arbeit, gedacht als Formung der natürlichen Welt und Vergrößerung der bebauten Fläche. Zum zweiten kommt der Auszug aus Ägypten hinzu, der die Identitätsfrage mit der wertbezogenen Erzählung einer Befreiung besiegelt. Zum dritten steht die Errichtung des Tempels, die signalisiert, dass die Formung der materiellen Konkretheit nicht zu trennen ist von der Formung der Beziehungen.

 

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