Die Kraft der gegenseitigen Motivation: Wie Männer und Frauen einander brauchen und was sie antreibt

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Die Frage, was Männer und Frauen in einer Beziehung antreibt, was sie motiviert und was sie hemmt, gehört zu den ältesten und zugleich rätselhaftesten Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Seit jeher suchen Menschen nach Erklärungen dafür, warum der eine sich zurückzieht, während die andere das Gespräch sucht, warum der eine das Gefühl braucht, gebraucht zu werden, und die andere das Gefühl, umsorgt zu werden. Diese Unterschiede sind keine Schwäche und kein Grund zur Verzweiflung, sondern sie bergen in sich den Schlüssel zu einer tieferen und erfüllteren Partnerschaft. Wer die innere Mechanik dieser verschiedenen Antriebskräfte versteht, gewinnt ein Werkzeug, mit dem er seinen Partner besser unterstützen kann und gleichzeitig die Unterstützung erhält, die er selbst in schwierigen Zeiten braucht. Der folgende Text erzählt die Geschichte dieser inneren Wandlung und zeigt auf, wie zwei Wesen, die lange Zeit getrennt voneinander lebten, zueinander fanden und dadurch ihr Leben für immer veränderten.

Das glückliche Leben vor der Begegnung

Bevor die Bewohner des Mars und die Bewohner der Venus zusammenkamen, hatten sie jahrhundertelang glücklich in ihren eigenen Welten gelebt. Jeder Planet hatte seine eigene Ordnung, seine eigenen Gewohnheiten und seine eigene Art, das Leben zu betrachten und zu gestalten. Die Männer auf dem Mars kümmerten sich um ihre Angelegenheiten, und die Frauen auf der Venus pflegten die ihren, und beide Seiten empfanden ihr Dasein als vollständig und erfüllend. Nichts deutete darauf hin, dass sich an diesem Zustand je etwas ändern würde, und die Bewohner der beiden Planeten dachten nicht daran, dass ihnen etwas fehlen könnte. Doch eines Tages änderte sich ihre Welt, und nichts war mehr so, wie es einmal gewesen war.

Die tiefe Traurigkeit auf dem Mars

Die Bewohner des Mars verfielen auf ihrem Planeten in eine tiefe Depression, die sich wie ein grauer Schleier über ihre Städte und ihre Herzen legte. Diese Traurigkeit war kein vorübergehendes Unbehagen, sondern eine schwere und anhaltende Last, die jede Freude und jeden Antrieb erstickte. Die Männer wussten nicht, woher dieses Gefühl kam, und sie konnten es nicht benennen, obwohl es ihr ganzes Sein durchdrang. Sie zogen sich aus dem öffentlichen Leben zurück und suchten Zuflucht in der Einsamkeit, in der Hoffnung, dort eine Antwort auf ihre innere Leere zu finden. Die Depression wurde zum Anlass dafür, dass die Männer und die Frauen schließlich zueinander fanden, denn sie war der Anstoß, der die alte Ordnung aufbrach und eine neue Möglichkeit eröffnete.

Der Rückzug in die Höhlen

Als die Männer des Mars die Depression bekamen, entvölkerten sich sämtliche Städte des Planeten, und alle verzogen sich für lange Zeit in ihre Höhlen. Dort blieben sie stecken und kamen nicht wieder heraus, denn die innere Schwere hielt sie gefangen und ließ sie nicht los. Die Höhlen wurden zu Orten der Stille und der Verlorenheit, in denen die Männer nach dem Ursprung ihres Leidens suchten, ohne ihn zu finden. Die Tage vergingen, und die Welt draußen verlor ihre Bedeutung, denn nichts schien mehr einen Sinn zu haben. Es war, als hätte sich die gesamte männliche Bevölkerung des Planeten in einen tiefen Schlaf versenkt, aus dem es kein Erwachen gab.

Der Blick durch das Fernrohr

Doch eines Tages geschah etwas, das alles veränderte: Einer der Männer erblickte durch sein Fernrohr eine Frau von der Venus, und in diesem Augenblick veränderte sich sein Leben für immer. Schnell reichte er sein Fernrohr an die anderen weiter, und einer nach dem anderen blickte hindurch und sah die wundersamen Wesen auf dem fernen Planeten. Allein der Anblick dieser Geschöpfe gab den Männern eine neue Inspiration und eine neue Kraft, die sie längst verloren geglaubt hatten. Ihre Depressionen fielen von ihnen ab wie eine schwere Last, die man endlich ablegen kann. Plötzlich wussten sie, dass sie gebraucht wurden, und dieses Wissen gab ihnen den Antrieb, ihre Höhlen zu verlassen und Raumschiffe zu bauen, um auf die Venus zu gelangen.

Die Gesprächskreise und die Vision der Frauen

Als die Frauen der Venus in ihre Depression fielen, bildeten sie, um sich besser zu fühlen, Gesprächskreise und fingen an, über ihr Problem zu diskutieren. Doch diesmal schien das Reden nicht zu funktionieren, und die Worte konnten die innere Leere nicht füllen. Sie verharrten für lange Zeit in ihrer Traurigkeit, bis sie mit Hilfe ihrer inneren Stimme eine Vision hatten, die alles veränderte. Sie sahen starke und wundersame Wesen quer durch das ganze Universum reisen, um sie zu lieben, ihnen zu dienen und für sie zu sorgen. Plötzlich fühlten sie sich als etwas Besonderes, und als sie sich gegenseitig ihre Vision mitteilten, fielen ihre Depressionen von ihnen ab, und sie begannen voller Freude, sich auf die Ankunft der Männer vorzubereiten.

Das Geheimnis der gegenseitigen Motivation

Dieses Geheimnis der gegenseitigen Motivation gilt bis auf den heutigen Tag und bestimmt das Zusammenleben von Männern und Frauen in jeder Beziehung. Männer fühlen sich motiviert, wenn sie merken, dass sie gebraucht werden, und dieses Gefühl gibt ihnen die Kraft, über sich hinauszuwachsen. Wenn ein Mann in einer Beziehung nicht das Gefühl hat, gebraucht zu werden, wird er allmählich immer passiver und verliert seinen Elan. Jeden Tag bringt er ein bisschen weniger in seine Beziehung ein, und die Verbindung verkümmert langsam, ohne dass er sich dessen bewusst ist. Hat er jedoch das Gefühl, dass seine Partnerin ihm vertraut und ihn zu schätzen weiß, dann spürt er die Kraft, mehr zu geben und sich voll und ganz einzubringen.

Die Motivation der Frau durch liebevolle Behandlung

Ebenso wird die Frau von heute motiviert und hat viel mehr Elan, wenn sie sich liebevoll behandelt fühlt und spürt, dass ihre Bedürfnisse wahrgenommen werden. Wenn eine Frau in einer Beziehung nicht das Gefühl hat, richtig behandelt zu werden, kann sie irgendwann gar nicht mehr anders, als sich ständig für alles verantwortlich zu fühlen. Sie wird mit der Zeit völlig erschöpft sein, weil sie in der Beziehung immer nur gibt und nichts zurückbekommt. Wenn sie sich jedoch umsorgt und respektiert fühlt, ist sie zufrieden und hat viel zu geben. Die liebevolle Behandlung ist für die Frau der Schlüssel zu ihrer inneren Kraft und zu ihrer Bereitschaft, sich in die Beziehung einzubringen.

Das Verliebtsein als Erweckung

Verliebt sein ist für einen Mann so ähnlich wie das Gefühl des ersten Mannes, als er die Frauen durch sein Fernrohr sah. Zurückgezogen in seiner Höhle, auf der vergeblichen Suche nach dem Ursprung seiner Traurigkeit, tastete er mit seinem Fernrohr den Sternenhimmel ab. In einem einzigen wunderbaren Moment veränderte sich sein Leben für immer, und es war, als würde er vom Blitz getroffen. Er hatte die Bewohner der Venus entdeckt, und sein Körper bebte vor Erregung. Als er die Frauen beobachtete, empfand er zum ersten Mal etwas für jemanden außerhalb seiner selbst, und ein einziger Blick gab seinem Leben eine neue Bedeutung.

Die alte Philosophie des Gewinners und Verlierers

Die Bewohner des Mars hatten eine sehr einfache Philosophie, die ihr gesamtes Leben bestimmte: gewinnen oder verlieren. Sie dachten und handelten nach dem Grundsatz, dass jeder nur für sich selbst verantwortlich sei und dass es gleichgültig sei, ob der andere verliere. Solange sich jeder auf dem Mars in erster Linie um sich selbst kümmerte, funktionierte diese Philosophie ausgezeichnet und hatte jahrhundertelang Bestand. Aber jetzt, da sie die Frauen entdeckt hatten, musste diese Haltung geändert werden, denn immer nur sich selbst zu versorgen, war nicht mehr genug. Die Männer waren verliebt, und sie wollten, dass auch die Frauen auf der Gewinnerseite standen.

Der Wettbewerb als Erbe der alten Haltung

Die meisten modernen Sportarten basieren heute noch auf der alten marsianischen Einstellung des rücksichtslosen Wettbewerbs, in dem es nur darum geht, den anderen zu besiegen. Im Tennis beispielsweise versuchen Männer nicht nur zu gewinnen, sondern sie machen es ihrem Gegner auch noch besonders schwer, indem sie ihm möglichst nur Bälle servieren, die für ihn kaum zu erreichen sind. Tatsächlich empfinden sie nicht nur Freude daran zu gewinnen, sondern auch dabei, ihren Gegner zu schlagen und ihn in Bedrängnis zu bringen. Diese Haltung hat ihren Ursprung in einer Zeit, in der jeder für sich allein kämpfte und der Erfolg des einen den Misserfolg des anderen bedeutete. Sie ist ein Erbe der alten Philosophie, das in der modernen Welt noch immer nachwirkt.

Die Gefahr der Gewinner-Verlierer-Haltung in der Beziehung

Mit dieser Gewinner-Verlierer-Philosophie ist es wie mit den meisten Einstellungen: Sie haben durchaus ihren Platz im Leben, aber sie können auch verheerende Folgen haben. Wenn man sich als erwachsener Mensch in seinen Beziehungen davon leiten lässt und die eigenen Bedürfnisse auf Kosten des Partners befriedigt, sind Unglück, Abneigung und Konflikte unvermeidlich. Eine Beziehung, in der einer gewinnt und der andere verliert, ist keine Partnerschaft, sondern ein Kampfplatz, auf dem am Ende beide verlieren. Das Geheimnis einer erfolgreichen Partnerschaft liegt darin, dass beide Gewinn daraus ziehen und dass keiner sich auf Kosten des anderen bereichert. Nur wo beide gewinnen, kann eine Beziehung wachsen und gedeihen.

Die Fernrohre für alle und die Anziehung der Gegensätze

Nachdem der erste Mann sich verliebt hatte, baute er Fernrohre für alle anderen Männer, damit auch sie die wundersamen Wesen auf dem fernen Planeten sehen konnten. Im Nu verloren alle ihre Depressionen und verliebten sich ebenfalls in die Bewohner der Venus. Die seltsamen und wunderschönen Wesen vom anderen Stern übten eine rätselhafte Anziehung auf die Männer aus, der sie sich nicht entziehen konnten. Gerade ihre Andersartigkeit reizte sie und machte sie neugierig, denn dort, wo die Männer hart, eckig und kühl waren, waren die Frauen weich, rund und warm. Auf eine magische und vollkommene Weise schienen sich ihre Gegensätze gegenseitig zu ergänzen und ein Ganzes zu bilden, das größer war als die Summe seiner Teile.

Die stumme Einladung der Frauen

Die Frauen der Venus sandten einen stummen Aufschrei zu den Männern, der besagte, dass sie gebraucht würden und dass ihre treu sorgende Gegenwart eine nie geahnte Erfüllung bereiten könne. Ihre Kraft und Stärke würde eine Lücke tief in ihrem Wesen füllen, und zusammen könnten sie glücklich sein. Diese Einladung spornte die Männer an und gab ihnen den letzten Anstoß, den sie brauchten, um ihre Reise anzutreten. Die Vorstellung, gebraucht zu werden und etwas bewirken zu können, war der stärkste Antrieb, den ein Mann kennen konnte. Sie gaben ihre alte Philosophie auf und machten sich auf den Weg, um die Frauen zu finden, die auf sie warteten.

Der ermutigende Blick der Frau

Viele Frauen vermitteln diese Botschaft instinktiv, ohne sich dessen bewusst zu sein, und geben dem Mann damit den Anstoß, den er braucht. Normalerweise hat ein Mann, bevor er sich einer Frau anzunähern versucht, bereits von ihr einen kurzen Blick erhalten, der ihm sagt, dass er der Auserwählte sein könnte, der sie glücklich macht. Auf diese feine und subtile Weise ist es die Frau, die eine Beziehung beginnt, denn ihr Blick ermutigt ihn, näherzukommen. Er gibt ihm den Anstoß, seine Angst zu überwinden und sich ihr zu nähern, auch wenn er sich seiner Sache nicht sicher ist. Leider vergisst sie, wenn die Beziehung erst einmal ihren Lauf nimmt und die üblichen Probleme auftauchen, schon bald, wie wichtig diese Botschaft für ihn ist, und hört auf, sie zu senden.

Die neue Philosophie des gemeinsamen Gewinns

Die Männer waren sehr motiviert durch die Möglichkeit, auf der Venus etwas bewirken zu können und den Frauen zu dienen. Die gesamte Rasse der Männer war dabei, eine neue Stufe in ihrer Entwicklung zu erklimmen und über sich hinauszuwachsen. Sie waren nicht mehr länger damit zufrieden, sich vor sich selbst zu beweisen und ihre Kräfte nur für sich selbst zu entwickeln. Sie wollten ihre Kraft und Geschicklichkeit in den Dienst anderer stellen, besonders in den Dienst der Frauen, die sie liebten. Sie entwickelten eine neue Philosophie, bei der beide Seiten die Gewinner waren, und sie strebten nach einer Welt, in der sich jeder sowohl um sich selbst als auch um andere kümmerte.

Der frisch verliebte Mann und seine Kraft

Ein frisch verliebter Mann ist motiviert, alles zu geben, um der geliebten Person zu Diensten zu sein und ihr das Leben zu verschönern. Sein offenes Herz stärkt sein Selbstvertrauen derart, dass er die Bereitschaft und Fähigkeit gewinnt, größere Veränderungen in seinem Leben zu bewirken. Wenn einem Mann die Gelegenheit gegeben wird, sein Potenzial unter Beweis zu stellen, wird er sein Bestes geben und über sich hinauswachsen. Erst wenn er meint, nichts ändern zu können und nicht gebraucht zu werden, fällt er in seine alten egoistischen Verhaltensweisen zurück. Die Liebe gibt ihm die Kraft, die er braucht, um ein besserer Mensch zu werden und die Welt um sich herum zu verändern.

Die Befreiung von den Fesseln des alten Ichs

Ein verliebter Mann sorgt sich um den anderen genauso viel wie um sich selbst und ist von den Fesseln seines alten Ichs befreit. Nicht mehr er selbst steht im Mittelpunkt seines Denkens und Handelns, sondern der Mensch, den er liebt. Er besitzt nun die Freiheit, einem anderen nicht aus Eigennutz zu geben, sondern aus dem Wunsch heraus, sich um jemanden zu sorgen. Er erlebt die Zufriedenheit seiner Partnerin so, als sei es seine eigene, und kaum etwas ist ihm zu schwer, wenn es darum geht, sie glücklich zu machen. Die Kämpfe seines Lebens werden leichter, denn er ist voller Energie für einen höheren Zweck, der über sein eigenes Wohlbefinden hinausgeht.

Die Reife und die Liebe als Antriebskraft

In seiner Jugend erlangt ein Mann Zufriedenheit, indem er sich ausschließlich um sein eigenes Wohlbefinden kümmert und seine eigenen Bedürfnisse befriedigt. Je reifer er wird, desto weniger befriedigt ihn die Eigenliebe, und er spürt eine innere Leere, die er nicht füllen kann. Um wirkliche Erfüllung zu finden, braucht er die Liebe als Antriebskraft für sein Leben und als Ziel seines Strebens. Die Inspiration freier und selbstloser Hingabe befreit ihn aus dem Schlaf der Selbstverliebtheit, in dem er sich um niemanden gekümmert hat außer um sich selbst. Er ist zwar immer noch darauf angewiesen, Liebe zu bekommen, aber sein größtes Bedürfnis besteht darin, Liebe zu schenken.

Das unbewusste Bedürfnis, Liebe zu geben

Die meisten Männer haben nicht nur Lust darauf, Liebe zu geben, sondern sie brauchen es wie das täglich Brot, um sich lebendig und erfüllt zu fühlen. Leider jedoch ist ihnen dieses lebensnotwendige Bedürfnis vollkommen unbewusst, und sie können es nicht benennen. Nur wenige Männer durften in ihrer Kindheit erleben, dass es ihren Vätern gelang, ihre Mütter zufrieden zu stellen, indem sie frei und selbstlos gaben. Folglich wissen sie auch nicht, dass es für ihre Beziehung wichtig ist, ihrer Partnerin zu geben, was sie braucht. Wenn die Beziehung scheitert, bleibt der Mann deprimiert in seiner Höhle stecken, und sie wird ihm immer gleichgültiger, und er weiß nicht, warum er so traurig ist.

Der Rückzug in die Höhle und die innere Frage

Ist dieser Punkt erreicht, zieht der Mann sich aus seiner Beziehung zurück, flieht vor der Intimität und verkriecht sich in seine innere Höhle. Er fragt sich dann, wozu das alles gut sein soll und warum er sich überhaupt noch damit abgeben soll. Es ist ihm nicht klar, dass er aufgehört hat, sich um seine Partnerin zu sorgen, weil er das Gefühl hatte, nicht mehr gebraucht zu werden. Er sieht nicht, dass er seine Traurigkeit leicht loswerden und wieder motiviert werden kann, wenn er jemanden findet, der ihn braucht. Die Höhle wird zu seinem Zufluchtsort und zugleich zu seinem Gefängnis, aus dem er allein nicht herausfindet.

Das Gefühl, gebraucht zu werden, als Lebensquell

Wenn ein Mann nicht das Gefühl haben kann, etwas zu bewirken, ist es für ihn sehr schwer, sich weiterhin um jemanden zu sorgen. Um erneut motiviert zu werden, muss er wieder fühlen, dass man ihn schätzt, ihm vertraut und ihn akzeptiert. Nicht gebraucht zu werden ist für einen Mann der schleichende Tod seiner inneren Kraft und seines Antriebs. Das Gefühl, gebraucht zu werden, ist die Lebensquelle, aus der er seine Energie schöpft und die ihn befähigt, über sich hinauszuwachsen. Wer dieses Gefühl seinem Partner geben kann, schenkt ihm das Kostbarste, was eine Beziehung zu bieten hat: die Gewissheit, dass er einen Platz in der Welt hat und dass sein Dasein einen Sinn hat.

 

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