Der Wendepunkt im Hafen: Wie ein zerstörter Teehandel den Weg in die Unabhängigkeit ebnete

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Die Geschichte der nordamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung ist geprägt von einer stetigen Eskalation politischer und gesellschaftlicher Spannungen, die schließlich in einem offenen Konflikt mündeten. Im ausgehenden achtzehnten Jahrhundert spitzten sich die Auseinandersetzungen zwischen der britischen Krone und den Bewohnern der überseeischen Kolonien derart zu, dass friedliche diplomatische Lösungen immer unwahrscheinlicher wurden. Es war eine Zeit, in der lokale Eliten versuchten, die Kontrolle über eine zunehmend radikale Bevölkerung zu behalten, während die Regierung in London mit starrer Härte auf jeden Widerstand reagierte. Aus dieser explosiven Gemengelage heraus ereignete sich ein Ereignis, das den Lauf der Weltgeschichte für immer verändern sollte und als Sinnbild für den unumkehrbaren Bruch zwischen dem Mutterland und seinen überseeischen Untertanen in die Annalen einging.

Der symbolische Akt der Zerstörung im Hafenbecken

Am Abend des 16. Dezember 1773 enterte eine Gruppe von rund 100 als Ureinwohner verkleideten Bürgern der Stadt Boston unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit drei im Hafen liegende Schiffe der britischen Ostindienkompanie. Diese Handelsschiffe trugen die Namen Dartmouth, Eleanor und Beaver. Lauter Jubel brauste auf, als im Laufe mehrerer Stunden rund 90000 Pfund indischen Tees in die Hafengewässer gekippt wurden. Kein Soldat und kein Sheriff ließ sich blicken, um die Männer zu stoppen. Zufrieden blickten die Männer, allesamt stadtbekannte Anhänger der Freiheitskämpfer, um sich und rieben sich die Hände über ihren gelungenen Streich.

Aufsicht über den revolutionären Prozess

Dieser Coup war von enormer Wichtigkeit, denn wieder einmal drohte den Bostoner Eliten die Aufsicht über den revolutionären Prozess aus der Hand zu gleiten. Seit dem Sommer 1773 war es den amerikanischen Teehändlern gelungen, ihre Kampagne gegen das neue Teegesetz auf eine breite Basis zu stellen. In Philadelphia war eine erneute Handelsverweigerung britischer Waren beschlossen worden in der Hoffnung, der Druck der Londoner Stadtverwaltung werde wie bislang immer für eine weitere Aufhebung des Gesetzes sorgen. Diese Aktion wurde in anderen Kolonien, so auch in Massachusetts, aufgenommen. Vorrangig in den sowieso schon unruhigen unteren Klassen fanden die Parolen der Zwischenhändler Gehör.

Die Veröffentlichung geheimer Briefe und die Eskalation

Die Proteste intensivierten sich, als durch die Vermittlung von Benjamin Franklin eine Reihe von Briefen des amtierenden Gouverneurs Thomas Hutchinson aus den späten 1760er Jahren veröffentlicht wurden. In diesen Schreiben ließ der Gouverneur seinem Unmut über die Lage in Boston ungehemmt freien Lauf. Die radikalen Oppositionellen warfen dem Gouverneur vor, er habe London systematisch und willentlich falsch über Anliegen und Situation der Bevölkerung von Boston informiert. John Hancock warf dem Gouverneur vor, die verfassungsrechtliche Ordnung der gesamten Kolonie zersetzen zu wollen. Dass ausgerechnet Hancocks Intervention von egoistischen Hintergedanken ganz frei war, darf angesichts seiner rechtlich weiterhin prekären Lage bezweifelt werden.

Soziale Spannungen zwischen Eliten und einfachen Bürgern

Nun plädierte Hutchinson in der Tat für ein härteres Vorgehen, aber er war ebenso wenig wie in London Lord North Anhänger eines absolutistischen Regimes. Ihm ging es, neben der eigenen Autorität und dem gewinnbringenden Einfluss seiner Junta, primär um Ruhe und Ordnung in der notorisch unruhigen Stadt Boston. Die Unterklassenradikalen nutzten die Teesteueragitation und den Streit um den Gouverneur, um ihrer eigenen Unzufriedenheit über die Präsenz britischer Truppen und die anhaltende Gefahr von Zwangsrekrutierungen Luft zu machen. Auch im Umland wuchs die Unruhe, die sich allerdings weiterhin oft genug gegen die etablierte einheimische Oligarchie richtete. Anders als zum Beispiel im Süden, in New York oder an der Westgrenze gab es hier keine Feudalherren, gegen deren Präsenz britischer Beistand sinnvoll gewesen wäre.

Die Entfremdung der unteren Schichten von der Krone

Das heißt, die Briten hatten den egalitär gesinnten urbanen und ländlichen Unterklassen in Massachusetts praktisch nichts zu bieten, da sie noch weniger egalitär dachten als die Bostoner Eliten. Dies beschleunigte die Entfremdung der unteren neuenglischen Gesellschaftssegmente von der Krone. Für die Eliten bedeutete dies gleichzeitig eine verbreiterte soziale Basis des eigenen Widerstands gegen die Prätentionen des Mutterlandes, aber auch ein nagendes Gefühl, von den Gleichheitspostulaten der Handwerkergesellen und der Landbevölkerung überrollt zu werden. Und wirklich zeichnete sich im Herbst 1773 ein völliger Kontrollverlust der Eliten und Mittelklassen ab, zumal die lokalen Teehändler längst mit den radikalen Männern gemeinsame Sache machten. Im Oktober und November spitzte sich die Lage dramatisch zu.

Der drohende Kontrollverlust der städtischen Führung

Die verbliebenen Freiheitskämpfer und Mitglieder der Korrespondenzkomitees bemühten sich vornehmlich, die Koalition aus Teehändlern und radikalen Männern zu beruhigen, um Gewalt und soziale Konflikte zu vermeiden. Denn noch war nicht klar, ob sich die Proteste der radikalen Männer ausschließlich gegen Großbritannien oder obendrein gegen die lokalen Eliten richteten. Aus Angst, die oppositionelle Elite der Stadt könne über diesen Konflikt auseinanderbrechen, waren einige Teehändler sogar bereit, ihren Bann britischer Waren, vor allem britischen Tees, einzustellen. Ende Oktober rief der Nordzirkel, die institutionelle Hochburg der radikalen Männer, zu Demonstrationen auf. Da der fünfte November, der Papsttag, heranrückte, ein klassischer Tag für gewalttätige Unruhen gegen Katholiken und die herrschende Elite, beriefen die Freiheitskämpfer eilends eine eigene Stadtversammlung ein, ohne aber Ausschreitungen verhindern zu können.

Die Inszenierung des Protests und die symbolische Bedeutung

Über den November hinweg wurde klar, wie wenig Macht die Briten in der Stadt noch hatten. Einlaufende Schiffe der Ostindienkompanie waren praktisch auf sich gestellt und die Annahme ihrer Ladung wurde verweigert. Aber auch den städtischen Eliten und ihren Verbündeten aus der Mittelklasse dämmerte, dass die Zeit zum Handeln gekommen war. Die klassischen Protestformen, Petitionen und Handelsverweigerungen, erwiesen sich als wirkungslos, wenn es darum ging, die angestaute Unzufriedenheit der unteren Klassen und ihr Streben nach Teilhabe zu bändigen. Zwischen den Freiheitskämpfern, bei denen inzwischen Samuel Adams zur zentralen Figur geworden war, und dem Nordzirkel entbrannte ein regelrechter Wettlauf darum, wer radikaler war und Anspruch auf Führung erheben konnte.

Die gemischten Reaktionen in den Kolonien und das Eigentumsproblem

Mehr und mehr wurden die Freiheitskämpfer zu Getriebenen. Als Mitte Dezember 1773 gleich drei Handelsschiffe mit Tee an Bord zur selben Zeit im Hafen lagen, berief Samuel Adams ein weiteres Treffen in der großen Markthalle ein und hielt eine flammende Rede, vor deren Ende die Massen aus dem Saal liefen, um die Schiffe zu attackieren. Es bleibt ungewiss, inwieweit Adams dies so geplant hatte, aber das Tragen der indianischen Kostüme spricht sehr dafür, dass wenigstens einige Freiheitskämpfer im Vorhinein einen entsprechenden Plan entwickelt hatten. Das Indianerkostüm sollte dabei keine Sympathie mit den amerikanischen Ureinwohnern demonstrieren, das lag allen Männern denkbar fern. Ebenso wenig wollte man sich tarnen, da alle Unruhestifter den Behörden bestens bekannt waren.

Die unnachgiebige Haltung der britischen Regierung

Der eigentliche Grund war symbolischer Natur und es ging den Demonstranten um die kulturelle Eigenständigkeit gegenüber dem britischen Mutterland. Die Nachricht von der Zerstörung des Tees, die jedoch erst Jahrzehnte später so bezeichnet wurde, verbreitete sich wie ein Lauffeuer, erst durch die Kolonien und dann bis nach Großbritannien. In den Kolonien mochte bei den radikalen Oppositionellen die Genugtuung über dieses Zeichen des Widerstandes überwiegen, aber es fanden sich genügend sorgenvoll mahnende Stimmen, darunter Benjamin Franklin. Sie befürchteten unter anderem eine weitere Zuspitzung der Situation, gegebenenfalls eine Eskalation der Gewaltspirale. Selbst viele bekennende Oppositionelle wollten zu diesem Zeitpunkt keinen blutigen Konflikt mit dem Mutterland, sondern strebten nach einem für die Kolonien günstigen Kompromiss.

Die Absetzung gemäßigter Stimmen und militärische Konsequenzen

Nicht überall war man so radikal wie in Boston. Zeitgenössische Beobachter bemerkten spöttisch, die amerikanischen Kolonisten seien die ersten Revolutionäre der Weltgeschichte, die wegen einer deutlichen Preissenkung auf die Barrikaden gingen. Die Gemengelage der Stimmungen, von sarkastischer Kritik über Sorge bis zu enthusiastischer Zustimmung, war überkolonial höchst unklar und diffizil. Viele Amerikaner standen nach wie vor loyal zum Monarchen, und die Mehrheit lehnte die Maßnahmen von königlicher Regierung und Parlament zwar ab, wäre aber mit einem neuerlichen Rücknahme des Gesetzes vollkommen zufrieden gewesen. Von Unabhängigkeit redete, zumindest in der Öffentlichkeit, noch niemand.

Die politische Isolation der Kolonien und der Weg in den Konflikt

Genau genommen hatte man auf Seiten der Vaterlandsverteidiger noch keine klar abgrenzbaren Ziele, außer der vagen Idee, keine Steuern zahlen zu wollen, die London aufoktroyiert hatte. Ein weiterer Kritikpunkt entstammte der Weltanschauung der oppositionellen Eliten. Die Vernichtung des indischen Tees war nichts anderes als die Zerstörung von rechtmäßig erworbenem Eigentum der Ostindienkompanie gewesen. Vernichtung von Eigentum aber war etwas völlig anderes als ein legitimer Bann von Waren und Abgaben. Angriffe auf Eigentum blieben sowohl für lockeanische Liberale wie für klassische Tugendrepublikaner, Evangelikale und Verfechter der Rechte freier Briten ein Tabu.

Der Verlust moderater Einflüsse und die Ernennung neuer Befehlshaber

Vereinzelt erhoben sich Stimmen von Gewicht, die forderten, man müsse die Ostindienkompanie für ihren Verlust entschädigen. Anfänglich hatte Franklin zu ihnen gezählt, sich dann aber wegen der von ihm wahrgenommenen Starrsinnigkeit der Regierung in London von dieser Position alsbald distanziert. Es fanden sich sogar wohlhabende freiwillige Männer, die um des Prinzips und des lieben Friedens willen bereit waren, den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Dies interessierte in London freilich kaum noch jemanden. In den Augen der britischen Regierung, der Mehrheit des Parlaments und der öffentlichen Meinung, soweit man sie aus Pamphleten, Streitschriften und Zeitungskommentaren rekonstruieren kann, hatten die amerikanischen Kolonisten den Rubikon überschritten.

Die harte Linie des Parlaments und die Bestrafung der Kolonien

Lord North, der bis 1775 weiterhin hinter verschlossenen Türen mit amerikanischen Oppositionellen Kontakte pflegte, um eine Eskalation zu bremsen, erwartete zumindest Zugeständnisse der aufmüpfigen nordamerikanischen Vaterlandsverteidiger, insbesondere aus Massachusetts. Weder für ihn noch für Georg III. kam jetzt noch ein weiterer Rücknahme des Gesetzes in Frage. Zweimal schon hatten Regierung und Parlament nachgegeben, ein weiteres Mal hätte sich vor der britischen Öffentlichkeit nicht rechtfertigen lassen. Gerade die vielen Abgeordneten aus den ländlichen Wahlbezirken fragten sich, warum man gegenüber diesen Aufrührern in Übersee bislang überhaupt so nachgiebig gewesen war, ja, ob nicht gerade die vielen Kompromisse den gegenwärtigen revolutionären Elan erst verursacht hätten. Einzig die Londoner Stadtverwaltung und die radikalen Oppositionellen standen den amerikanischen Forderungen noch aufgeschlossen gegenüber.

Die juristische Demütigung und der Wechsel an der Spitze der Kolonie

Das politische Überleben von North war in diesem Moment daran geknüpft, nicht nachzugeben, sonst hätte der vor Wut schäumende König ihn entlassen, falls nicht ohnehin das Parlament ihm das Vertrauen entzogen hätte. Jeder Kompromiss wäre aus dessen Perspektive einer Kapitulation gleichgekommen. Darüber hinaus war North, obgleich ein Konservativer, fest von der gesamtimperialen Souveränität des Westminster-Parlaments überzeugt. Der Ruf der Amerikaner nach der Entscheidung durch den patriotischen König war ihm weltanschaulich nicht fremd oder unsympathisch, dünkte ihm aber an der Sache vorbeizugehen. Längst hatten die britischen Konservativen mit der Idee des Königs im Parlament im Verein mit der Rechtssicherheit und Gleichheit vor dem Recht, ihren Frieden gemacht.

Die militärische Aufrüstung und die finalen Zwangsmaßnahmen

Weder sie noch die Oppositionellen wollten hinter diesen konstitutiven Kern der britischen Verfassungswirklichkeit zurückgehen, selbst wenn die Konservativen dem Monarchen größere Machtbefugnisse einzuräumen gedachten als die Oppositionellen. Für die britischen Parlamentarier war allerdings die amerikanische Mischung aus einem Denken in Kategorien des patriotischen Königs, der Idee der Volkssouveränität und den Machtansprüchen der kolonialen Versammlungen wahlweise nicht einsichtig oder anmaßend, undankbar und ignorant. Sie hätten, so die herrschende Auffassung, die North teilte, einen Rückschritt in der organischen Entwicklung der britischen Verfassung und der englischen Freiheiten gebracht. Angesichts dieser Ausgangslage verwundert die Heftigkeit, mit der die Regierung sich im Frühjahr 1774 daranmachte, Vergeltung zu üben, nicht wirklich. Zunächst stellte Alexander Wedderburn, ein ehemaliger, zu den Konservativen übergelaufener Grenville-Oppositioneller, Benjamin Franklin, der immer noch als Koloniallobbyist und inzwischen auch als Generalpostmeister für die Kolonien tätig war, vor der Handelsbehörde wegen der Affäre um die Hutchinson-Briefe aus dem Sommer 1773 zur Rede.

Die Gesetzgebung zur Bestrafung und der Quebec-Akt

Wedderburn, neben Mansfield einer der bedeutendsten Juristen Großbritanniens, warf Franklin vor, ein ehrloser, gemeiner Dieb und Verräter zu sein, der einzig den Interessen der Aufrührer diene. Daraufhin enthob die Handelsbehörde in einer offenkundig abgekarteten Aktion Franklin seiner Ämter, was diesen in der Konsequenz dazu bewog, tatsächlich zu den revolutionären Vaterlandsverteidigern in den Kolonien überzulaufen. Seine Träume eines gesamtbritischen Empires mit Zentrum in Nordamerika waren in der Praxis mehr als kläglich gescheitert. Als wichtiger erwies sich freilich das Fehlen seines moderaten Einflusses auf beiden Seiten. Die Briten hatten einen sachkundigen Kenner der amerikanischen Motivlagen verloren, die Amerikaner einen einflussreichen Gönner im Herzen des britischen Establishments.

General Thomas Gage

Im Gegenzug wurde Hutchinson, der zu offensichtlich nicht mehr Herr der Lage war, aus Massachusetts abberufen und durch General Thomas Gage ersetzt. Dies war für die Oppositionellen in Neuengland insofern ein Vorteil, als Gage einerseits die Neuengländer dort innig hasste und verachtete, andererseits aber ein etwas langsamer Paragraphenreiter war, der mit dem Einsatz militärischer Mittel gegenüber britischen Untertanen eher zurückhaltend umging. Er arbeitete ähnlich ineffizient wie Hutchinson, hatte aber noch weniger Rückhalt in der lokalen Oligarchie, zumal seine Frau, eine geborene Otis, notorisch unter dem Verdacht stand, mit der patriotischen Sache nicht nur zu sympathisieren, sondern insgeheim für ihre Verwandten Spionage zu betreiben. Dies alles aber reichte den Scharfmachern im näheren Umfeld der Regierung North, darunter Wedderburn, Hillsborough, Dartmouth und Lord George Germain, nicht aus, während Grafton und einige andere für Mäßigung plädierten. Im Mai und Juni 1774 legte das Ministerium dem Parlament eine Reihe von Gesetzen vor, die allesamt mit großer Mehrheit angenommen wurden.

Plündern von deren Häusern

Lord North erklärte im Verlauf der Debatte, es sei nun an der Zeit, die permanente Missachtung von Recht und Ordnung in den Kolonien, insbesondere das Teeren und Federn von Zoll- und Steuerbeamten sowie das Niederbrennen und Plündern von deren Häusern und den Häusern ihrer Unterstützer, zu beenden. Dieser Standpunkt war für viele Parlamentarier unmittelbar nachvollziehbar. Die meisten von ihnen hatten Ähnliches schon in England erlebt. In ihrer Summe werden diese Gesetze als Zwangsgesetze oder, von den Amerikanern, als unerträgliche Gesetze bezeichnet. Im engeren Sinn fallen der Hafenakt für Boston, das Regierungsgesetz für Massachusetts, das Gesetz über die Rechtsprechung und das Einquartierungsgesetz unter diese Bezeichnung.

Im Grunde muss jedoch der zeitgleich verabschiedete Quebec-Akt noch hinzugezogen werden, da er für den Ausbruch der Revolution mit einiger Wahrscheinlichkeit wichtiger war als die vier restlichen unerträglichen Gesetze zusammen.