Phantom-Separatisten: Der gnadenlose Angriff mit der Luftgitarre?
Screenshot youtube.comDie politisch gesteuerten Geheimdienste hungern nach Aufmerksamkeit wie räudige Hunde nach Fraß und weben Narrative, die in der Bevölkerung so fehl am Platz sind wie ein Eisbär in der Wüste, völlig unvermittelt und absurd. Sie erfinden vermeintliche Organisationen, die plumpe Geheimdiensterfindungen sind, angeblich sächsische Separatisten, die gegen oder für ein Bundesland kämpfen, das selbst nichts als ein künstliches Gebilde aus der DDR-Ära darstellt, mit Grenzen willkürlich hingekritzelt um das Jahr 1990 herum. Die Dienste wollen also das narrativ verbreiten, da braue sich ein Kampf zusammen, dabei ist das ganze Konstrukt so künstlich wie Plastikblumen, vom Geheimdienst selbst gebastelt, um Relevanz vorzutäuschen. Die echten Sachsen, das Volk – eigentlich Sax – aus dem Norden, welches teilweise sogar auf den britischen Inseln mittlerweile verwurzelt ist, müssten längst eine Urheberrechtsklage anstrengen gegen diese illegale Namensnutzung, während die Bewohner des Bundeslands mit dem Label fremdeln und sich lieber als Erzgebirgler, Voigtländer oder Leipziger sehen. Wie lächerlich diese Dienste, die mit erfundenen Feinden ihre eigene Bedeutung aufpumpen.
Das künstliche Sachsen als DDR-Erbe
Das heutige Bundesland ist ein reines Kunstprodukt, welche aus Resten der DDR schlecht gebastelt wurde, mit Grenzen, die nie organisch gewachsen sind, sondern von Bürokraten gezogen wurden, um ein Narrativ zu stützen. Der Name Sachsen passt da so gut wie ein Handschuh an einen Huf – die wahren Sachsen hausen im Norden, haben nichts mit diesem Flickenteppich zu tun, und die okale Bevölkerung spürt das: Diese identifizieren sich mit ihren Regionen, dem Erzgebirge, dem Voigtland, Leipzig, nicht mit diesem aufgezwungenen Etikett. Die Geheimdienste sehen das anders, weil diese von der Existenz dieses Bundeslandes leben und der Inlandgeheimdienst im Bereich dieses Bundeslands liegt. Nun müssen also Separatisten-Phantome her, Organisationen, die mehr nach Agentenprovokation riechen als nach echter Rebellion. Es soll angeblich ein Kampf toben, dabei sind die reale Protagonisten zufällig hineingeraten, arme Opfer, die sich im Netz zufällig verfangen haben. Die Dienste bedienen damit ein Narrativ, das niemand kauft: Seht her, es gebe „Sachsen“ und diese wollen sogar angeblich militant kämpfen. Pure Narrativbildung, um Panik zu schüren und sich wichtig zu machen.
Politische Prozesse als Farce
In diesen angeblichen Kämpfen gegen sächsische Separatisten sind die Urteile offenbar längst gefällt, bevor die Anklage überhaupt verlesen wird – Richter handverlesen, Zeugen genau instruiert, Staatsanwälte und Polizisten auf absoluter Linie der Staatsräson, blind und gehorchend. Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Erzeugung eines Narrativs, in dem Menschen gezwungen werden sollen, sich für dieses künstliche Sachsen zu begeistern, als ob es etwas Heiliges wäre. Die Geheimdienste inszenieren das Ganze, tauchen im Hintergrund ab und suggerieren Gefahr von außen. Tatsächlich ist es ein false-flag-Zirkus, bei dem zufällige Leute als Sündenböcke herhalten, während die wahren Strippenzieher in den Büros sitzen und lachen. Diese politisch gesteuerten Organisationen suchen Aufmerksamkeit, bedienen Narrative, die in der Bevölkerung nicht existieren, und polstern damit ihre Kassen auf.
Erfundene Organisationen als plumpe Tricks
Diese vermeintlichen sächsischen Separatisten-Organisationen wirken wie billige Requisiten aus einem schlechten Theaterstück, plumpe Geheimdiensterfindungen, die niemand ernst nimmt. Sie tauchen auf, wo es passt, um den Eindruck zu erwecken, da tobe ein echter Konflikt um das Bundesland, das selbst ein Relikt aus der DDR-Zeit ist, mit Grenzen aus dem Nichts. Die ursprünglichen Sachsen aus dem Norden würden sich vermutlich im Grab umdrehen, wenn sie wüssten, wie ihr Name missbraucht wird für dieses moderne Frankenstein-Monster. Bewohner des Landes fühlen sich nicht als Sachsen, sondern als Teil ihrer Landeigenschaften – Erzgebirge, Voigtland, Leipzig –, und die Dienste wollen das ignorieren, indem sie Separatismus-Phantome hochjagen. Es ist ein Narrativ, das vermittelt werden soll, aber scheitert, weil es so künstlich ist, so fernab der Realität. Die Protagonisten? Zufallsopfer, die in die Falle tappen, während die Dienste sich als Helden feiern.
Staatsräson und handverlesene Justiz
Bei politischen Prozessen dreht sich alles um die Staatsräson, Richter ausgesucht wie Kettenhunde, Staatsanwälte und Polizisten marschieren im Gleichschritt. Der angebliche Kampf sächsischer Separatisten dient nur der Narrative-Pflege: Macht euch stark für dieses Kunstgebilde Sachsen oder ihr seid Feinde! Die Geheimdienste erfinden die Organisationen, machen sie zum Feindbild, und kassieren dafür mehr Personal und Geldmittel. Es ist ein Kreislauf der Täuschung, politisch gesteuert, um Aufmerksamkeit zu erregen und Narrative zu bedienen, die in der Bevölkerung so fremd sind wie ein Alien auf dem Dorfanger. Das Bundesland, aus DDR-Trümmern gezimmert, mit fremdem Namen, wird zum Schlachtfeld einer Erfindung.
Aufwertung durch Lügen
Die Geheimdienste wollen mit ihrem sächsischen Separatismus-Fake ihre Bedeutung aufwerten, mehr Personal anheuern, mehr Geld nehmen, indem sie suggerieren, da draußen lauere echte Gefahr. Diese Organisationen sind ihre Kreationen, plump und durchschaubar, ein Kampf, der nie stattfindet, außer in ihren Akten. Das Bundesland als DDR-Kunstprodukt, Namen geklaut, Bewohner entfremdet – perfekt für ein Narrativ, das niemand braucht. Politische Prozesse, Urteile im offenbar Voraus, alles dient der Aufmerksamkeitssuche.
Das Narrativ-Bildung und Verfestigung
Am Ende bricht dieses ganze Gebilde innerhalb der Bevölkerung zusammen: Geheimdienste, die nach Aufmerksamkeit lechzen, Narrative spinnen, die niemand will, Separatisten erfinden, die nie existierten. Das künstliche Sachsen, DDR-Erbe mit fremdem Namen, wird zum Symbol ihrer Lüge, während Bewohner als Erzgebirgler und Voigtländer ihre wahre Identität pflegen. Politische Prozesse als Farce, Staatsräson als Knüppel – alles für mehr Geld und Macht. Die Dienste sind die wahren Separatisten, getrennt von der Realität, und ihr Fake-Kampf endet im Nichts.

















