Die unaufhaltsame Entwicklung der menschlichen Selbstoptimierung und ihre gesellschaftlichen Folgen

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Trotz aller beschwichtigenden Erklärungen verfällt ein großer Teil der Bevölkerung in Panik, sobald die möglichen zukünftigen Entwicklungen der menschlichen Biologie zur Sprache kommen. Die Menschen folgen bereitwillig den Ratschlägen ihrer mobilen Endgeräte und nehmen bereitwillig jedes verschriebene Medikament, doch bei der Vorstellung von überlegenen Wesen auf einer höheren Entwicklungsstufe reagieren sie mit Ablehnung. Viele wünschen sich schlicht, vor dem Eintreten solcher Veränderungen bereits verstorben zu sein. Diese tiefe Sorge spiegelt die kollektive Angst unserer Spezies vor dem eigenen Bedeutungsverlust wider.

Die Angst vor der eigenen Irrelevanz

Nahestehende Personen gestehen häufig, dass sie sich vor dem Älterwerden fürchten, insbesondere vor dem Verlust der eigenen Bedeutung. Sie haben Angst, sich zu nostalgischen alten Menschen zu entwickeln, welche die Umgebung nicht mehr begreifen oder nichts mehr zum Gemeinwohl beitragen können. Genau dies ist das kollektive Schreckgespenst, das bei der Vorstellung von überlegenen Wesen auftaucht. Wir fürchten, dass unsere Identität, unsere Träume und unsere Ängste in einer solchen zukünftigen Welt völlig bedeutungslos werden.

Der Verlust der gewohnten Identität

Ganz gleich, ob man ein gläubiger Anhänger traditioneller Religionen ist oder als ambitionierter Medienschaffender tätig, in einer höherstehenden Welt würde sich jeder wie ein früher Vorfahre aus der Steinzeit an modernen Finanzmärkten fühlen. Man würde schlichtweg nicht mehr dazugehören. Die frühen Vorfahren mussten sich keine Gedanken über komplexe Börsenindizes machen, da sie durch unzählige Generationen von solchen Entwicklungen geschützt waren. Heute jedoch könnte unsere gesamte Welt mitsamt ihrem Sinn binnen weniger Jahrzehnte zusammenbrechen.

Die trügerische Sicherheit durch den Tod

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass der natürliche Tod vor dem Verlust der eigenen Relevanz bewahrt. Selbst wenn in ferner Zukunft keine überlegenen Wesen durch unsere Straßen wandern, wird der Versuch, den Menschen auf eine höhere Stufe zu befördern, die Welt noch in dieser Epoche bis zur Unkenntlichkeit verändern. Wissenschaftliche Forschung und technische Entwicklungen vollziehen sich in weitaus höherem Tempo, als die meisten Menschen begreifen können. Unterhält man sich mit Fachleuten, so werden viele erklären, dass man von genetisch veränderten Nachkommen oder künstlicher Intelligenz auf menschlichem Niveau noch weit entfernt sei.

Die verzerrte Wahrnehmung von Zeiträumen

Doch die meisten Fachleute denken in Zeitspannen, die lediglich die Gewährung von Forschungsgeldern oder eine Anstellung an einer Lehranstalt betreffen. Sehr weit entfernt kann in diesem Kontext lediglich einige Dekaden bedeuten, und niemals meint vermutlich nicht mehr als eine halbe Generation. Wer sich an die Anfänge des weltweiten Datennetzes erinnert, erkennt das Ausmaß dieses technologischen Sprunges. Damals verbanden sich junge Menschen in ihren Wohnzimmern über das Telefonnetz mit den Großrechnern naher Universitäten.

Die Anfänge der globalen Vernetzung

Nach langem Pfeifen und Summen war die Verbindung endlich hergestellt, doch auf dem Großrechner befand sich zunächst noch nichts. Man konnte dort lediglich alle möglichen Dinge ablegen, was für die damalige Jugend völlig unverständlich und kaum vielversprechend klang. Sie gingen ihren alltäglichen Freizeitbeschäftigungen nach und belächelten diese lächerliche Idee in den folgenden Wochen. Das ist nun bereits längere Zeitspannen her, und wer weiß, was in einer ähnlich kurzen Zeitspanne in der Zukunft geschehen wird.

Die ökonomischen Folgen der Lebensverlängerung

Genau dies ist der Grund, warum immer mehr Individuen, Organisationen, Unternehmen und Regierungen das Streben nach Unsterblichkeit, Glück und gottgleichen Fähigkeiten durchaus ernst nehmen. Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen, Gesundheitssysteme und Finanzministerien sind ob der sprunghaft steigenden Lebenserwartung schon jetzt in beträchtlicher Unruhe. Die Menschen leben viel länger als gedacht, und es ist nicht genügend Geld für ihre Renten und ihre medizinische Versorgung vorhanden. Nun, da das hohe Alter zunehmend dem mittleren Lebensalter zu entsprechen droht, fordern Experten eine Erhöhung des Renteneintrittsalters.

Die Unmöglichkeit des Stillstands

Wenn die Menschen merken, wie schnell wir auf das große Unbekannte zurasen, reagieren sie mit der Hoffnung, irgendjemand werde auf die Bremse treten. Aber wir können nicht bremsen, und zwar aus vordergründigen zwingenden Gründen. Zunächst weiß niemand, wo sich die Bremse befindet. Die Experten sind mit den Entwicklungen auf ihrem speziellen Gebiet vertraut, doch niemand ist Fachmann für sämtliche Bereiche.

Die Komplexität der technologischen Verflechtungen

Niemand ist in der Lage, sämtliche Punkte miteinander zu verbinden und das gesamte Bild zu erkennen. Verschiedene Bereiche beeinflussen sich auf so komplexe Weise, dass selbst die klügsten Köpfe nicht ergründen können, inwieweit Durchbrüche bei der künstlichen Intelligenz Auswirkungen auf die Nanotechnologie haben. Niemand kann sämtliche wissenschaftlichen Entdeckungen der jüngsten Zeit zur Kenntnis nehmen, und niemand hat die geringste Ahnung, wohin wir uns in solch rasantem Tempo bewegen. Weil niemand mehr das System versteht, kann niemand es aufhalten.

Die Notwendigkeit grenzenlosen Wachstums

Wenn es uns ferner irgendwie gelingen sollte, auf die Bremse zu treten, wird unsere Wirtschaft samt unserer Gesellschaft zusammenbrechen. Die moderne Wirtschaft braucht, um zu überleben, fortwährendes und grenzenloses Wachstum. Sollte das Wachstum einmal ein Ende haben, wird es sich die Wirtschaft nicht in irgendeinem Gleichgewichtszustand bequem machen, sondern sie wird auseinanderfallen. Deshalb ermuntert das marktwirtschaftliche System uns dazu, nach Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit zu streben.

Die Grenzen des materiellen Konsums

Wir können nicht unbegrenzt viele Schuhe tragen, nicht unbegrenzt viele Fahrzeuge fahren und nicht unbegrenzt oft Urlaub in den Bergen machen. Eine Ökonomie, die auf immerwährendem Wachstum gründet, braucht grenzenlose Projekte wie eben das Streben nach Unsterblichkeit und gottgleichen Fähigkeiten. Wenn wir nun grenzenlose Projekte brauchen, warum können wir uns dann nicht mit Glück und Unsterblichkeit zufriedengeben und die beängstigende Suche nach übermenschlichen Kräften aufgeben? Weil Letztere unauflöslich mit den genannten Zielen verknüpft sind.

Der schleichende Übergang vom Heilen zum Verbessern

Wenn man bionische Beine entwickelt, mit denen Querschnittsgelähmte wieder gehen können, dann kann man die gleiche Technologie auch nutzen, um gesunde Menschen zu optimieren. Wenn man herausfindet, wie sich der Gedächtnisverlust bei Betagten stoppen lässt, dann kann die gleiche Behandlung möglicherweise auch das Gedächtnis der Jüngeren verbessern. Zwischen Heilen und Verbessern verläuft keine klare Trennlinie. Die Medizin sieht ihre Aufgabe zunächst darin, Menschen davor zu bewahren, unter eine bestimmte Norm zu fallen.

Die zweifache Nutzung medizinischer Errungenschaften

Doch die gleichen Instrumente und Kenntnisse können auch dazu beitragen, diese Norm zu übertreffen. Ein bekanntes Potenzmittel diente anfangs dazu, Probleme mit dem Blutdruck zu behandeln. Zur Überraschung und zur großen Freude des Pharmakonzerns stellte sich heraus, dass das Mittel auch bei Impotenz hilft. Es ermöglichte unzähligen Männern, wieder normale sexuelle Fähigkeiten zurückzugewinnen.

Die Kommerzialisierung der körperlichen Optimierung

Doch schon bald nahmen Männer, die gar nicht unter Impotenz litten, die gleiche Pille, um die Norm zu steigern und sexuelle Kräfte zu erlangen, die sie zuvor nie besaßen. Was für bestimmte Medikamente gilt, kann auch in ganzen Bereichen der Medizin passieren. So entstand die moderne plastische Chirurgie während vergangener Weltkriege, als in Militärlazaretten Gesichtsverletzungen behandelt wurden. Als der Krieg vorbei war, entdeckten Chirurgen, dass sie mit den gleichen Verfahren auch vollkommen gesunde, aber hässliche Riechorgane in wunderschöne Nasen verwandeln konnten.

Die Verlagerung auf den Markt der Eitelkeiten

Zwar half die plastische Chirurgie weiterhin den Kranken und Verwundeten, aber ihre Aufmerksamkeit galt zunehmend der Optimierung der Gesunden. Heute verdienen Schönheitschirurgen ein Vermögen in Privatkliniken, deren ausdrückliches und einziges Ziel es ist, die Gesunden besser und die Reichen schöner zu machen. Gleiches könnte im Bereich der Gentechnologie passieren. Man stelle sich den Aufschrei der Öffentlichkeit vor, wenn ein Milliardär ankündigen würde, er wolle superklugen Nachwuchs entwickeln.

Der Beginn der genetischen Selektion

Aber so wird es nicht sein, vielmehr schlittern wir einen rutschigen Hang hinab. Das beginnt mit Eltern, deren genetisches Profil ihre Kinder einem hohen Risiko aussetzt, eine tödliche Erbkrankheit zu bekommen. Also entscheiden sie sich für eine künstliche Befruchtung im Reagenzglas und lassen die Erbinformation der befruchteten Eizelle testen. Wenn alles in Ordnung ist, dann läuft alles ganz normal. Wenn der Test jedoch die befürchteten Mutationen nachweist, dann wird der Embryo zerstört.

Die Ausweitung der Auswahlmöglichkeiten

Aber warum ein Risiko eingehen und nur eine einzige Eizelle befruchten? Man sollte lieber mehrere nehmen, dann bleibt, sollten einige einen Defekt aufweisen, noch mindestens ein brauchbarer Embryo übrig. Wenn diese Selektionsverfahren im Reagenzglas akzeptabel und billig genug sind, dann werden sie auch deutlich häufiger zum Einsatz kommen. Mutationen sind ein allgegenwärtiges Risiko, da alle Menschen in ihrer Erbinformation einige schädliche Veränderungen und suboptimale Merkmale tragen.

Die Manipulation der natürlichen Fortpflanzung

Die sexuelle Reproduktion ist ein reines Lotteriespiel. Warum also nicht die Lotterie manipulieren? Man befruchte mehrere Eizellen und nehme die mit der besten Mischung. Sobald die Stammzellenforschung uns in die Lage versetzt, ein unbegrenztes Angebot an billigen menschlichen Embryonen zu erzeugen, können Sie aus Hunderten von Kandidaten, die alle Ihre Erbinformation in sich tragen, Ihr optimales Baby auswählen. Man wiederhole dieses Verfahren über einige Generationen, und am Ende hat man tatsächlich Übermenschen.

Die Ersetzung zellulärer Strukturen

Was aber, wenn sich selbst nach der Befruchtung mehrerer Eizellen herausstellt, dass sie alle irgendeinen tödlichen Defekt in sich tragen? Soll man dann sämtliche Embryonen vernichten? Oder könnte man stattdessen nicht die problematischen Gene ersetzen? Ein bahnbrechender Fall betrifft die winzigen Organellen in den menschlichen Zellen, welche die von diesen benötigte Energie produzieren.

Die Einführung zusätzlicher biologischer Erzeuger

Diese Zellkraftwerke haben eine eigene Erbinformation, die von der im Zellkern völlig getrennt ist. Eine beschädigte Erbinformation dieser Kraftwerke führt zu verschiedenen chronischen oder gar tödlichen Krankheiten. Mit Hilfe der gegenwärtigen Technologie ist es möglich, solche Erbkrankheiten zu überwinden, indem man Nachkommen mit mehreren biologischen Erzeugern erzeugt. Dabei stammt die Zellkerninformation des Babys von den jeweiligen leiblichen Eltern, während die Information der Zellkraftwerke von einer weiteren Person kommt.

Die rechtlichen und ethischen Hürden

Rein technisch betrachtet hat der Nachkomme damit mehrere biologische Erzeuger. Vor einigen Jahrzehnten verbot die amerikanische Regierung diese Behandlung wegen Sicherheitsbedenken und aus ethischen Erwägungen. Hingegen stimmte das britische Parlament vor wenigen Jahren für ein Gesetz, das diese Behandlung und die damit verbundene Forschung im Vereinigten Königreich erlaubt. Gegenwärtig ist es technisch unmöglich und illegal, die Zellkerninformation zu ersetzen.

Die unaufhaltsame Logik der Optimierung

Doch falls und sobald die technischen Schwierigkeiten überwunden sind, wird die gleiche Logik, welche die Ersetzung beschädigter Zellkraftwerke befürwortete, auch dafür sprechen, das Gleiche mit der Information des Zellkerns zu machen. Der nächste potenzielle Schritt nach Selektion und Ersetzung ist die Veränderung. Warum sollten wir, sobald es möglich wird, tödliche Gene zu verändern, noch den ganzen Aufwand betreiben und irgendeine fremde Erbinformation einsetzen, wenn wir den Code einfach umschreiben können? Dann könnten wir genau diesen Mechanismus auch anwenden, um nicht nur tödliche Gene zu reparieren, sondern auch solche, die für weniger tödliche Krankheiten verantwortlich sind.

Die Ausweitung auf psychische und kognitive Merkmale

Wer möchte schon, dass sein Kind unter derartigen Leiden wie chronischen Depressionen leidet? Würden Sie es nicht durch einen kleinen, schmerzlosen Eingriff im Reagenzglas vor jahrelangem Elend bewahren wollen? Und wenn wir schon dabei sind, warum dem Kind dann nicht noch einen kleinen Schubs mit auf den Weg geben? Das Leben ist auch für gesunde Menschen schwer und eine Herausforderung.

Der Wettlauf um die genetische Überlegenheit

Insofern wäre es sicherlich nicht unpraktisch, wenn das kleine Mädchen ein besonders starkes Immunsystem, ein überdurchschnittliches Gedächtnis oder ein besonders sonniges Gemüt hätte. Und wenn sie das für das eigene Kind nicht wollen, was, wenn die Nachbarn das alles für ihres vorgesehen haben? Würden Sie wollen, dass Ihr Kind da zurückbleibt? Und wenn die Regierung es allen Bürgern verbietet, ihre Babys gentechnisch verändern zu lassen, was, wenn andere Nationen es tun und erstaunliche Genies, Künstler und Athleten produzieren, die unseren weit hinter sich lassen?

Die Illusion der reinen Heilungsmedizin

Damit sind wir in kleinen Schritten schon auf dem Weg zu einem genetischen Katalog für Nachkommen. Gerechtfertigt wird jede Aufwertung und Verbesserung zunächst mit der Heilung. Fragen Sie irgendwelche Professoren, die mit gentechnischen Verfahren oder Schnittstellen zwischen Gehirn und Rechner experimentieren, warum sie diese Forschung betreiben. Höchstwahrscheinlich werden sie antworten, dass sie das tun, um schwere psychische Leiden zu heilen und das Gehirn direkt mit Maschinen zu verbinden.

Die menschliche Natur und der Drang zur Verbesserung

Das kann sein, aber damit wird man sich bestimmt nicht begnügen. Wenn wir Gehirn und Rechner erfolgreich miteinander verbinden, werden wir damit dann nur die psychischen Leiden aus der Welt schaffen? Wer das wirklich glaubt, der mag zwar viel von Gehirnen und Computern verstehen, hat aber wenig Ahnung von der menschlichen Psyche und der menschlichen Gesellschaft. Sobald ein entscheidender Durchbruch gelingt, kann man ihn nicht aufs Heilen beschränken und jede Verwendung zur Verbesserung völlig verbieten.

Die historische Fähigkeit zur Regulierung

Selbstverständlich können die Menschen den Einsatz neuer Technologien einschränken, und das geschieht ja auch. So geriet die Eugenik nach dem letzten großen Weltenbrand in Misskredit, und obwohl der Handel mit menschlichen Organen heute sowohl möglich als auch potenziell sehr lukrativ ist, ist er bislang eine periphere Erscheinung geblieben. Gut möglich, dass maßgeschneiderte Nachkommen eines Tages technisch genauso machbar sind wie die Ermordung von Menschen, um an ihre Organe zu kommen, und doch ebenso marginal bleiben.

Die Notwendigkeit der gesellschaftlichen Debatte

Wir sind den Klauen einer bekannten theaterwissenschaftlichen Regel über Gewehre auf der Bühne beim Krieg entgangen, und genauso können wir ihm auf anderen Handlungsfeldern entkommen. Manchmal tauchen Gewehre auf der Bühne auf, die nie abgefeuert werden. Gerade deshalb ist es so wichtig, sich über die neue Agenda der Menschheit Gedanken zu machen. Gerade weil wir, was den Einsatz neuer Technologien angeht, über gewisse Entscheidungsfreiheiten verfügen, sollten wir darüber Bescheid wissen, was passiert.Die Verschmelzung von biologischen Erkenntnissen und digitaler Rechenleistung eröffnet Möglichkeiten, die nicht nur die Lebenserwartung erhöhen, sondern das Wesen des Menschseins an sich neu definieren könnten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese Entwicklung nicht ausschließlich den Marktmechanismen oder dem Wettlauf der Nationen überlassen wird. Eine breite, ethisch fundierte gesellschaftliche Debatte muss den Rahmen vorgeben, bevor die technologischen Fakten geschaffen werden. Nur durch eine bewusste und demokratische Steuerung können wir sicherstellen, dass der Fortschritt der Menschheit dient und nicht zu ihrer eigenen Überflüssigkeit führt.

 

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