Der Wendepunkt in der DDR im Herbst 1989

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Der Herbst 1989 markierte eine entscheidende Wende in der Geschichte der DDR und Europas. Innerhalb weniger Wochen kam es zu dramatischen Entwicklungen, die das Regime ins Wanken brachten und den Weg für eine grundlegende Veränderung der politischen Landschaft ebneten. Die Ereignisse waren geprägt von massiven Demonstrationen, politischen Entscheidungen und einer Fluchtbewegung, die das System der DDR herausforderte und letztlich zu seinem Zusammenbruch führte. Dieser Zeitraum ist von einer einzigartigen Dynamik geprägt, in der sich die gesellschaftliche Spannung entlud und die Weichen für einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel gestellt wurden. Das folgende Geschehen ordnet sich in diesen Kontext ein und zeigt die wichtigsten Momente und Hintergründe dieser bewegten Zeit, in der die DDR vor einer historischen Zäsur stand und die Menschen nach Freiheit strebten. Dabei gewinnt die Betrachtung der Ereignisse auch für die Lausitz an Bedeutung, da die Region eine besondere Rolle als Tor zur Elbe und als Schnittstelle zwischen Ost und West einnimmt. Die Bedeutung dieses Ortes für den Übergang in eine neue Zeit wird in diesem Zusammenhang deutlich.

Die dramatische Situation im Herbst 1989

Das Jahr 1989 war für die DDR von einer zunehmenden Unruhe geprägt. Seit Monaten stiegen die Proteste und Demonstrationen in den Städten, vor allem in Leipzig, Dresden und anderen industriellen Zentren, deutlich an. Die Regierung versuchte vergeblich, die Situation durch Propaganda und Repression in den Griff zu bekommen. Die Bevölkerung war unzufrieden mit der politischen Führung, den wirtschaftlichen Verhältnissen und den Einschränkungen der persönlichen Freiheitsrechte. Die Unruhe wurde durch die Bilder aus China, wo im Sommer die Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens blutig niedergeschlagen wurden, zusätzlich angeheizt. Die Menschen in der DDR sahen darin eine Warnung und zugleich eine Inspiration, sich nicht länger unterdrücken zu lassen. Die Fluchtbewegung erreichte in diesen Monaten ihren Höhepunkt, da immer mehr Bürger versuchten, auf illegalen Wegen in den Westen zu gelangen, entweder durch Flucht über die Grenzübergänge oder durch riskante Überquerungen der Grenze in der Ostsee. Die Versorgungssituation in den Grenzregionen verschärfte sich zunehmend, und die Sicherheitskräfte standen vor der Herausforderung, die Grenzen zu schützen, ohne die Kontrolle zu verlieren. Die politischen Entscheidungsträger waren hin- und hergerissen zwischen Repression und Zugeständnissen, während die Gesellschaft immer mehr den Wunsch nach Veränderung äußerte. Die Ereignisse überschritten bald die Grenzen der Kontrolle, und das Land befand sich auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.

Die Entscheidung Honeckers und die Flucht der DDR-Bürger

In dieser angespannten Atmosphäre wurde die Entscheidung getroffen, die Menschen in den Botschaften in Prag und Warschau mit Zügen durch die DDR in die Bundesrepublik ausreisen zu lassen. Diese außergewöhnliche Maßnahme wurde am 29. September 1989 um 17.00 Uhr von Erich Honecker persönlich bekannt gegeben. Während einer Festveranstaltung in der Deutschen Staatsoper, bei der eigentlich die Feierlichkeiten zum 40. Gründungstag der Volksrepublik China stattfanden, informierte Honecker das Politbüro der SED über den Beschluss. Die Entscheidung wurde in einer Situation getroffen, in der die Versorgung der in den Botschaften befindlichen Menschen immer prekärer wurde. Die Flucht war für viele die letzte Chance auf Freiheit, doch nur eine kleine Zahl der Flüchtlinge nahm die angebotene Rückkehr in die DDR mit der Aussicht auf eine spätere Ausreise an. Die meisten entschieden sich für die Flucht in den Westen, obwohl die DDR-Führung nur zögerlich auf die Situation reagierte. Die Sicherheitsbehörden beschlagnahmten zwar die Personaldokumente der Flüchtlinge, gaben ihnen aber keine offiziellen Ausbürgerungsurkunden. Diese Vorgehensweise führte dazu, dass die neu Eingereisten in der Bundesrepublik ohne gültige Ausweisdokumente ankamen, was die Integration erschwerte. Diese Entscheidung der DDR-Regierung war politisch riskant, da sie die Fluchtbewegung weiter anheizte und die innenpolitische Lage verschärfte. Die Angst vor einer Fluchtwelle wurde groß, doch die Regierung glaubte, durch diese Aktion ihre Stärke demonstrieren zu können.

Hintergründe und Motive der Fluchtaktion

Die Entscheidung Honeckers, die Züge durch die DDR fahren zu lassen, war aus mehreren Gründen getroffen worden. Offiziell wurde behauptet, es sei ein Zeichen der Stärke, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, auf legalem Weg in den Westen zu gelangen. Dabei ging es auch um die Demonstration, dass die DDR jederzeit in der Lage sei, die Kontrolle zu behalten. Doch eine andere, bislang kaum bekannte Motivation lag in den geheimen Absichten der Führung. Die Regierung wusste kaum, wer sich in den Botschaften aufhielt. Sie sammelte alle Personaldokumente, um die Flüchtlinge später zu identifizieren, wollte sie aber nicht offiziell ausbürgern. Die Aktion war somit auch eine Kontrolle, um die Fliehenden zu erkennen und eventuell Einfluss auf sie zu nehmen. Gleichzeitig wurde den Familienangehörigen die sofortige Nachreise erlaubt, um den Druck zu verringern und größere Protestaktionen zu verhindern. Diese Vorgehensweise war auf den ersten Blick eine Machtdemonstration, gleichzeitig aber auch eine Unsicherheitsstrategie, um die Kontrolle zu behalten, ohne offene Konflikte zu provozieren. Moralisch war das Vorgehen höchst fragwürdig, da es nur noch mehr Menschen gegen das Regime aufbrachte. Die Regierung versuchte, durch diese Maßnahmen ihre Macht zu sichern, doch die gesellschaftliche Stimmung war längst auf dem Höhepunkt. Die Fluchtbewegung wurde zum Symbol für die zunehmende Schwäche des Systems, das sich in seiner letzten Phase befand.

Die Gründung des Demokratischen Aufbruchs und die Opposition

Am Abend des 1. Oktober 1989 wurde in Ostberlin inoffiziell der „Demokratische Aufbruch“ gegründet. Die eigentliche Gründungsversammlung konnte nur unter großem Polizeieinsatz stattfinden, da die Regierung alles daran setzte, die Treffen der Oppositionsgruppen zu verhindern. Etwa 80 Teilnehmer versammelten sich in einer anderen Adresse, doch die Polizei schnappte sie schnell auf, bevor sie offiziell zusammenkommen konnten. Die Organisation wurde dann am 29. und 30. Oktober offiziell ins Leben gerufen. Bereits vorher hatten führende Oppositionelle wie Eppelmann, Neubert und andere öffentlich erklärt, dass die Organisation gegründet worden sei, um die demokratische Bewegung zu stärken und den Widerstand gegen die SED-Herrschaft zu bündeln. Das Gründungspapier forderte eine klare Trennung von Staat und Partei, eine Demokratisierung der Gesellschaft und den Abbau der Herrschaft der SED. Es war deutlich radikaler und konkreter formuliert als vergleichbare Aufrufe anderer Oppositionsgruppen wie „Demokratie Jetzt“ oder das „Neue Forum“. Die Gründer bekannten sich offen zu einer sozialistischen Gesellschaft auf demokratischer Basis, wobei sie sich gegen kapitalistische Verhältnisse wandten. Anfangs wurde der „Demokratische Aufbruch“ noch als religiös beeinflusste „Pfaffenpartei“ abgetan, doch schon im Dezember 1989 wurde Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Anwalt, zum ersten Vorsitzenden gewählt, um den Eindruck einer religiös geprägten Bewegung zu widerlegen. Die enge Verbindung zu Theologen wurde durch die gesellschaftspolitischen Verhältnisse in der DDR erklärt, doch es gab auch kritische Stimmen, die bezweifelten, ob die Theologen Einfluss auf die Bewegung genommen hätten. Bisherige Belege zeigten, dass die mutigen Menschen, die sich frühzeitig öffentlich engagierten, zu den ersten gehörten, die sich gegen die SED-Herrschaft auflehnten. Sie gehörten zu den wenigen, die in der Öffentlichkeit Reden hielten und den Mut hatten, offen Stellung zu beziehen. Ihre Initiative trug entscheidend dazu bei, die Opposition in der DDR sichtbar zu machen und den gesellschaftlichen Wandel einzuleiten.

Die Protestbewegungen und die gesellschaftliche Spaltung

Der 2. Oktober wurde erneut zum symbolträchtigen Tag der Opposition. In Leipzig versammelten sich wieder Tausende Menschen auf dem Botschaftsgelände in Prag, um ihrer Forderung nach Freiheit und demokratischer Mitbestimmung Ausdruck zu verleihen. Die Atmosphäre war aufgeladen, die Sicherheitskräfte waren in erhöhter Bereitschaft. Die politischen Führer, darunter Krenz und Axen, hatten in den letzten Tagen die chinesische Führung für deren harte Linie gegen die sogenannten „Konterrevolutionäre“ gelobt. Diese Haltung schürte die Spannungen im Land. Ein Kommentar der staatlichen Presse stachelte die Stimmung weiter an, indem er die Ausgereisten scharf kritisierte und ihnen vorwarf, die moralischen Werte der DDR mit Füßen zu treten. Die meisten Menschen waren entsetzt über diese kalte Haltung, da sie viele kannten, die in den letzten Monaten verschwunden waren. Die Jugend, die sich immer häufiger auf den Fluchtwegen bewegte, war besonders betroffen. Viele fragten sich, wie es möglich war, solche Worte in offiziellen Medien zu veröffentlichen, während die Bevölkerung die Unruhen und die Fluchtbewegung immer stärker erfasste. Honecker selbst hatte den letzten Satz in diesem Zusammenhang handschriftlich verfasst, was seine persönliche Anteilnahme oder zumindest seine Verantwortung verdeutlicht. Ein Fernsehjournalist, Jan Carpentier, machte sich mit einem satirischen Flugblatt über die Situation lustig. In einem humorvollen Text in der „Jungen Welt“ wurde eine Art Anleitung zum Handeln veröffentlicht, in der Honeckers Reformwilligkeit ironisch inszeniert wurde. Carpentier verglich die DDR mit einer Königin, die alles für das Volk tut, während der König nur macht, was er will. Er schilderte in einer Art Albtraum, wie er auszureisen versuchte, aber von einem Polizisten daran gehindert wurde, was die Verzweiflung und die Ironie der Situation unterstrich. Solche satirischen Beiträge trugen dazu bei, die Spannung zu überspielen und die Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Die Eskalation der Proteste und die Reaktionen der Sicherheitskräfte

Seit den frühen Morgenstunden des 2. Oktobers mobilisierte das Innenministerium ungewöhnlich große Polizeieinheiten sowie Kampfgruppen in Leipzig. Unterstützung erhielten sie von Einheiten der Bereitschaftspolizei aus anderen Bezirken. Die Lage in der Stadt war angespannt, da die letzten Tage gezeigt hatten, dass die Bereitschaft der Menschen, gegen das Regime aufzubegehren, enorm war. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn des Friedensgebets in der Nikolaikirche, das für 17.00 Uhr geplant war, war die Kirche so überfüllt, dass sie geschlossen werden musste. Zum ersten Mal wurde eine zweite Kirche geöffnet, um den Andrang zu bewältigen. Während des Gebets versammelten sich etwa 2000 bis 2500 Menschen in der Nikolaikirche, draußen warteten noch einmal 3000 bis 4000 Menschen auf die Veranstaltung. Viele waren angesichts der hohen Polizeipräsenz und der angekündigten Maßnahmen ängstlich. Dennoch waren die Rufe nach „Wir bleiben hier“ deutlich lauter als die Forderungen, die DDR zu verlassen. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Neues Forum zulassen“, „Gorbi, Gorbi“ oder „Freiheit für die Gefangenen“. Insgesamt versammelten sich in der Innenstadt zwischen 8000 und 25.000 Menschen, was die größte oppositionelle Demonstration seit dem 17. Juni 1953 darstellte. Die Polizei war in voller Kampfausrüstung präsent, mit Helmen, Schilden, Schlagstöcken und Hunden. Die Spannung stieg, und die Menschen zeigten mit ihren Rufen und Gesten, dass sie sich nicht mehr von der Staatsmacht einschüchtern lassen wollten. Die Bilder dieser Proteste gingen um die Welt und zeigten den dramatischen Wandel in der DDR.

Die Mahnwachen und die Oppositionelle Bewegung

Am Abend des 3. Oktober fand in der Gethsemanekirche in Ostberlin eine Mahnwache für die politischen Häftlinge statt. Junge Menschen, teilweise noch Jugendliche, aus verschiedenen oppositionellen Gruppen organisierten die Veranstaltung. Sie verteilten Flugblätter mit politischen Botschaften, auf denen unter anderem ein Zitat von Biermann stand: „Ihr löscht das Feuer mit Benzin. Ihr löscht den Brand nicht mehr.“ Diese Mahnwachen waren Ausdruck des gesellschaftlichen Engagements und der Bereitschaft, für die eigene Überzeugung einzustehen. Auch in anderen Städten fanden ähnliche Veranstaltungen statt. Die größte Mahnwache versammelte in Magdeburg über 1300 Menschen. Das „Neue Forum“ veröffentlichte an diesem Tag zwei neue Papiere, die die gesellschaftliche Diskussion anregen sollten. Ein Dokument befasste sich mit organisatorischen Fragen, das andere war ein „Offener Problemkatalog“, der die politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Fragen der DDR aufgriff. Ziel war es, die Bevölkerung zu ermutigen, sich mit konkreten Vorschlägen und Forderungen an die Regierung zu wenden. Dabei wurden auch rechtliche Fragen angesprochen, etwa die Forderung, sämtliche politischen Straftatbestände aus dem Strafgesetzbuch zu streichen, um oppositionelle Aktivitäten nicht mehr zu kriminalisieren. Diese Aktivitäten zeigten, dass die Opposition in der DDR immer stärker wurde und nach einer demokratischen Gesellschaft strebte.

Die Entwicklungen in Prag und die politischen Pläne

Am Abend des 3. Oktober waren in der Prager Botschaft bereits wieder etwa 6000 Menschen versammelt, in der näheren Umgebung weitere 2000, und insgesamt mehrere Tausend Menschen waren auf dem Weg nach Prag. Egon Krenz, damaliger ZK-Sekretär für Sicherheitsfragen, unterbreitete an diesem Tag drei Vorschläge an Honecker, um die Lage zu beruhigen. Er empfahl, die Bundesregierung solle die DDR-Staatsbürgerschaft anerkennen, was die Reisemöglichkeiten erweitern würde, oder die Grenzen vorübergehend zu schließen, oder – was als weniger geeignet angesehen wurde – die sofortige Freigabe der Reiseerlaubnis für alle. Die dritte Variante wurde als unrealistisch eingestuft, weil sie einen massiven Verlust an Kontrolle bedeutete. Die zweite Variante, die vollständige Grenzschließung, wurde als potentiell gefährlich eingestuft, weil sie die innere Lage noch weiter verschärfen könnte. Krenz schrieb in seinem Bericht, er würde die zweite Option empfehlen. Ob er damit den Beginn eines Bürgerkriegs herbeiführen wollte oder ob er Honecker unter Druck setzen wollte, ist bis heute unklar. In seiner Autobiographie erwähnte er diese Episode nicht und stellte sie so dar, als hätte er damit nichts zu tun, weil er damals in China weilte. Honecker selbst zeichnete noch am selben Tag die Entscheidung auf, alle Grenzen ab 17.00 Uhr zu schließen, was in Prag begrüßt wurde. Das Politbüro der DDR bestätigte am nächsten Morgen, dass die Grenzen zu Polen und zur Tschechoslowakei vollständig kontrolliert werden sollten. Verantwortlich hierfür waren die Verteidigungsminister Keßler, der Staatssicherheitsminister Mielke und der Innenminister Dickel. Beide Seiten versuchten, die Grenzen hermetisch abzuriegeln, doch die Bevölkerung war entsetzt und ungläubig. Wohin sollte das alles noch führen? Die Ereignisse überschritten die bisherige Kontrolle und machten deutlich, dass die DDR auf dem Weg in einen ungewissen und riskanten Wandel war.

Die Rückkehr der Flüchtlinge und die öffentliche Reaktion

Gleichzeitig wurde beschlossen, die Menschen in der Prager Botschaft erneut in die Bundesrepublik ausreisen zu lassen. Diese Nachricht verbreitete sich innerhalb kürzester Zeit, und die Menschen versuchten, noch rechtzeitig die Flucht zu ergreifen. Am 4. Oktober kam es zu großen Menschenansammlungen am Hauptbahnhof in Dresden, wo Hunderte, später Tausende, auf die nächsten Sonderzüge warteten. Viele sahen darin die letzte Chance, die DDR zu verlassen. Insgesamt waren in den folgenden Tagen etwa 20.000 Menschen unterwegs, darunter auch zahlreiche Protestierende aus Dresden. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen, bei denen Wasserwerfer, Tränengas und Polizeikräfte eingesetzt wurden, um die Menschen zurückzudrängen. Die NVA wurde mobilisiert und spezielle Einsatzgruppen wurden gebildet, um mögliche Aufstände zu unterdrücken. Innerhalb kurzer Zeit wurden in verschiedenen Städten wie Dresden, Plauen, Reichenbach und anderen Orten hunderte Menschen festgenommen oder verletzt. Die Gewalt war erheblich, und die Berichte über brutale Behandlung und Demütigung der Flüchtlinge und Demonstranten wurden später bekannt. Die Situation eskalierte weiter, und Dresden wurde zum Symbol des gesellschaftlichen Zusammenbruchs. Die unkontrollierten Proteste und die harte Reaktion der Sicherheitskräfte brachten das Land an den Rand eines offenen Konflikts. Die Bilder und Berichte dieser Tage sind bis heute ein Mahnmal für den dramatischen Wandel, der die DDR in den kommenden Wochen und Monaten erschüttern sollte.

 

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