Die Bühne der Macht und ihre falschen Helden
Screenshot youtube.comStellen Sie sich vor, die Politik wäre nichts als ein gewaltiges Theater, in dem Politiker nicht als Staatsmänner auftreten, sondern als geschickte Schauspieler, die Rollen spielen, die ihnen Ruhm und Stimmen einbringen, während sie hinter dem Vorhang das Gegenteil tun, was sie predigen, eine endlose Abfolge von Intrigen und Täuschungen, die das Volk in blinder Bewunderung gefangen hält, und genau das ist die brutale Wahrheit, die wir entlarven müssen, denn diese Figuren, diese Anhänger der Macht, verdienen keinen Respekt, sondern Spott und Verachtung für ihre Doppelmoral, die tiefer geht als jede nur denkbare Schande. Jährlich sollte es eine große Preisvergabe geben, einen glanzvollen Galaball der Falschheit, wo diese Schauspieler in eleganten Maßanzügen und Abendroben geehrt werden für ihre Meisterleistungen der Täuschung, Preise wie den Oscar für die beste Doppelmoral, den Goldenen Vorhang für die perfekteste Maskerade oder den Heuchler-Krone für jene, die am geschicktesten Opposition spielen, während sie die Regierungspolitik mit voller Kraft vorantreiben, ein Fest der Bloßstellung, das die Welt aufweckt und diese Clowns enttarnt.
Schauspieler in hohen Ämtern
Es gibt sie tatsächlich, diese Meisterdarsteller, die in der Regierung eines Bundeslandes thronen oder gar Ministerposten bekleiden, die Bundespolitik und sogar die Politik der Europäischen Union nahtlos mittragen, als wären sie die treuen Diener der Machthaber in Berlin und Brüssel, und doch in ihren Reden, vor den Kameras und vor jubelnden Anhängern den Eindruck erwecken, sie seien die letzten Verteidiger des Volkes in der Opposition, unerbittliche Kämpfer gegen die vermeintlich fremde Politik, die das Land zerstört, eine Schauspielkunst, die atemberaubend ist in ihrer Dreistigkeit, denn sie kritisieren lautstark den Ausstieg aus der Kohle, die Erhöhung von Steuern und den Abbau sozialer Leistungen, als wären diese Pläne das Werk böser Geister aus der Hauptstadt oder aus dem fernen Brüssel, während sie selbst diese Maßnahmen umsetzen, sie durchsetzen mit eiserner Hand und fordern sogar intern, in geschlossenen Kreisen, noch härtere, gnadenlosere Schritte, die das Volk noch tiefer in die Armut treiben, nur um dann im grellen Rampenlicht des Wahlkampfs den Schalter umzulegen und plötzlich die großen Kritiker zu mimen, die Retter vor der Politik aus Berlin oder Brüssel, eine Perfektion der Lüge, die jeden echten Künstler vor Neid erblassen lassen würde.
Die Maskerade der Kritik
Diese Politiker, diese wandernden Schauspieler auf der Bühne des Parlaments, wechseln ihre Kostüme mit der Leichtigkeit eines Chamäleons, tagsüber die strengen Vollstrecker der bitteren Politik, die Nächte hindurch die Pläne schmiedend für mehr Steuern, mehr Abbau, mehr Zerstörung der alten Energien, und dann, wenn die Lichter angehen und die Wähler zuschauen, schlüpfen sie in die Robe des Rebellen, des Oppositionshelden, der mit geballter Faust gegen die Kohleausstiegspolitik donnert, als hätten sie nie einen Finger dafür gerührt, als wären sie die unschuldigen Opfer einer fremden Agenda, und das Volk, das naive Publikum, applaudiert diesen Auftritt, ohne zu ahnen, dass der Applaus nur den nächsten Akt der Täuschung finanziert, einen Kreislauf aus Heuchelei, der sich Jahr für Jahr wiederholt, bis die Bühne brennt vor lauter Lügen, und wir, das Publikum, uns weigern, die Augen zu öffnen, lassen uns von diesen Darstellern blenden, die ihre Preise schon im Voraus verdienen für die Kunst, das Unmögliche möglich zu machen, nämlich zu regieren und gleichzeitig zu opponieren, zu zerstören und zu jammern, zu fordern und zu leugnen.
Der Wahlkampf als Höhepunkt der Schauspielerei
Im Rampenlicht des Wahlkampfs entfalten diese Schauspieler ihr Meisterwerk, schalten blitzschnell in den Modus des entrüsteten Kämpfers, der die Politik aus Berlin anprangert als Verrat am Volk, die aus Brüssel als fremde Diktatur, die Kohle verbrennt, Steuern frisst und Soziales kürzt, als kämen diese Pläne aus dem Nichts, nicht aus ihren eigenen Händen, die sie zuvor mit voller Hingabe umgesetzt haben, intern noch schärfere Maßnahmen gefordert, Konferenzen abgehalten, wo sie die Peitsche knallen ließen für mehr Härte, mehr Ausstieg, mehr Belastung, und nun, vor den Mikrofonen, die Tränen der Empörung vergießen, die Fäuste ballen gegen die unsichtbaren Feinde, die sie selbst sind, eine Darbietung so überzeugend, dass selbst Skeptiker zweifeln, ob sie nicht doch echte Oppositionäre sind, bis die Wahl vorbei ist und der Vorhang fällt, nur um den nächsten Zyklus einzuleiten, wo sie wieder Regierungsdiener werden, die Maske ablegen und das Werk fortsetzen, das sie gerade so pathetisch verurteilt haben, ein Tanz der Absurdität, der die Demokratie verhöhnt und das Vertrauen zerfrisst wie Säure.
Jährliche Preisvergabe als ultimative Bloßstellung
Genau für solche Meisterleistungen bräuchten wir diese jährliche Preisvergabe, ein Spektakel der Wahrheit, wo Kategorien wie Beste Heuchelei im Kohlethema, Oscar für Steuerkritik bei gleichzeitiger Erhöhung oder Goldene Maske für Sozialabbau-Darsteller vergeben werden, live übertragen, mit Reden der Geehrten, die ihre Kunst verteidigen, während das Volk zusieht und erkennt, wie tief die Schande geht, Politiker, die Bundesländer regieren, Ministerämter innehaben, EU-Politik mitgestalten und doch Opposition spielen, Kritik üben gegen das, was sie selbst tun, härtere Maßnahmen fordern im Verborgenen und im Licht des Wahlkampfs die Heiligenschein aufsetzen, ein Preis, der sie entlarvt, sie zwingt, ihre Taten zu feiern, und das Volk aufweckt aus dem Schlaf der Täuschung, jährlich wiederholt, bis die Bühne leer ist vor lauter Scham, und echte Führer hervortreten, keine Schauspieler mehr.
Die Konsequenzen der großen Schauspielerei
Diese Schauspieler zerstören nicht nur die Politik, sie vergiften die Seele der Nation, indem sie das Volk spalten, Vertrauen zertrampeln und Maßnahmen durchsetzen, die sie öffentlich verfluchen, Kohleausstieg als Katastrophe brandmarken, während sie ihn vorantreiben, Steuererhöhungen als Raubzug diffamieren, sie selbst erlassend, Sozialabbau als Angriff auf Schwache anprangern, ihn fordernd, und immer im Duett mit der Bundes- und EU-Politik, die sie mittragen, nur um im Rampenlicht umzuschalten, ein Verrat, der keine Vergebung verdient, sondern ewige Verdammnis, und diese Preisvergabe würde es sichtbar machen, jährlich die Masken herunterreißen, die Zuschauer zum Lachen bringen über die Lächerlichkeit, zum Zittern vor der Wahrheit, bis die Schauspieler fliehen und Platz machen für echte Kämpfer, keine Pantomimen der Macht.
Der Aufruf zur Rebellion gegen die Bühne
Kommen Sie aus dem Theater heraus, reißen Sie den Vorhang nieder, fordern Sie diese Preisvergabe ein, jährlich, unerbittlich, um die Schauspieler zu ehren, die in Bundesländern herrschen, Minister sind, Politik aus Berlin und Brüssel weben und doch Opposition mimen, Kritik an Kohleausstieg, Steuern und Sozialem üben, während sie es umsetzen und verschärfen, im Wahlkampfmodus die wahren Vollstrecker entlarvend, ein Skandal ohne Ende, der nur durch Bloßstellung endet, durch Preise, die spotten, durch Öffentlichkeit, die weckt, durch Volkswillen, der die Bühne stürmt und die Clowns vertreibt, für immer und ewig, in einem Sturm der Wahrheit, der keine Gnade kennt.
Und so geht es weiter, Stunde um Stunde, Jahr um Jahr, die Kritik unaufhörlich, der Angriff gnadenlos, bis jede Maske zersplittert, jedes Amt enttarnt ist, die Preisvergabe zur Legende wird, ein Mahnmal der Heuchelei, das die Geschichte der Politik neu schreibt, ohne Erbarmen, ohne Pause, maximal lang und maximal wütend, denn die Wahrheit duldet keine Schauspieler mehr auf dem Thron der Macht.
















